BLOG | Neueste Nachrichten
- Einmal um die ganze Welt...
- 16.05.2012 07:09
- Mikrokosmos: Rübling und Helmling
- 11.05.2012 10:58
- Tomas Tranströmer, Lyrik (1)
- 08.05.2012 10:37
- Du
- 02.05.2012 10:17
- Heiliger des Monats Mai:...
- 02.05.2012 09:59
- Ohrenkuss: Stellungnahme zur...
- 27.04.2012 14:49
BLOG | Kategorien
- [-]Aus der Heuschrecke (110)
- [-]Sonstiges vom Planeten Erde (181)
- Galumphierende Kunst (31)
- Heiliger Strohsack.... (32)
- Heuschrecke-Pressedienst... (21)
- Lichtaugenblicke - Poesie... (15)
- Mikrokosmos (19)
- Nachrichten aus dem All (33)
- Ohrenkuss (30)
Blog-Text-Suche
Meist gelesene Posts
- Verschwörungstheorien
- 1553 mal gesehen 19.05.2010
- Zwischen-Nachrichten aus Japan ...
- 577 mal gesehen 18.04.2011
- Unsere Gewürzmühlen
- 543 mal gesehen 02.07.2010
- Ohrenkuss: Yo, también - ME TOO. Preisgekrönter,...
- 433 mal gesehen 16.07.2010
Archiv
- [-]2012(35)
- [-]2011(88)
- [-]2010(116)
- [-]Dezember(4)
- [-]November(9)
- [-]Oktober(8)
- [-]September(8)
- [-]August(5)
- [-]Juli(8)
- [-]Juni(11)
- [-]Mai(13)
- Schamanisches Märchen: Die Birke
- Authentic Art: Wohin
- Bärlauchernte in Echtzeit
- Bärlauchernte (2) in Echtzeit
- Südafrika-Reise (5) - Vom...
- Ohrenkuss: Menschen! Formen!
- Zimtzicke, Prof.Schlau & Co
- Verschwörungstheorien
- Bärlauchernte (3) in Echtzeit: Im...
- Heiliger des Monats Mai: Hermann...
- Mikrokosmos: Fins arts statt...
- Schamanisches Märchen: Erdbeer
- (heupd) 10. Planet entdeckt!
- [-]April(11)
- Heiliger Strohsack: Geschichten...
- Authentic Art: Kommt zusammen
- Vorgeröstete Gewürze veredeln...
- Eine Ostergeschichte, oder ...
- Vom Rheinland nach Wupperthal (1)
- Vom Rheinland nach Wupperthal (2)
- Vom Rheinland nach Wupperthal (3)
- way-back-machine
- Ohrenkuss: Ich warte auf...
- Südafrikareise (4): Vom Rheinland...
- Mikrokosmos: Cyber - Trüffel
- [-]März(13)
- SEED-Award für KAITE,...
- Authentic Art: Verheiratet werden
- Paulus (2)
- (heupd) Neue Steuern zur...
- Hintergrund: BioFach 2010 -...
- Ohrenkuss im Blaubartzimmer
- Paulus (3)
- Heiliger Strohsack: Geschichten...
- (heupd) Feed Award für...
- Hintergrund: Stevia, aktuelle...
- Schamanisches Märchen: Brennnessel
- Der Sieger. Nordindische...
- Im März: Orientgewürz
- [-]Februar(13)
- Heiliger Strohsack: Geschichten...
- Authentic Art: Liebespaar...
- Hintergrund: BioFach -...
- heupd: Regeln gegen...
- Ohrenkuss: Heuschrecken
- Teepause: Schwarzer Drache
- Im Februar: Zitronenpfeffer
- Lichtverschmutzung stoppt...
- Die Frage. Nordindische...
- (heupd) WTO schützt Kleinbauern
- Mikrokosmos: Labyrinth
- Schamanisches Märchen:...
- SEED-Award für KAITE,...
- [-]Januar(13)
- Hintergrund: Inventur
- Authentic Art: Geschmückt!...
- Im Januar: Orangencurry
- heupd: Schutz der Stille
- Ohrenkuss: Liebesgeschichte
- In ein und demselben Boot....
- Best wishes 2010 from Wupperthal
- Buchbesprechung "Limit"
- Bürokratie - eine sekundäre...
- Heiliger Strohsack: Geschichten...
- Winterbesuch, nachts
- Mikrokosmos: Eisblumen und ...
- Schamanisches Märchen:...
- [-]2009(49)
- [-]Dezember(14)
- Im Dezember: Zimt
- Point Zero Painting: Jetzt
- (heupd) Weltkindergerichtshof...
- Zornige Mädchen. Kräutertee für...
- Fundstücke, organisch, anorganisch
- Weihnachts - Ohrenkuss
- Alte Meister
- Eine klare Anwort. Nordindische...
- Teepause: Karkadeh
- Dystopie
- (heupd): Europäischer Gerichtshof...
- Schamanisches Märchen: Granatapfel
- Mikrokosmos: Erdsterne
- Heiliger Strohsack. Geschichten...
- [-]November(16)
- Rezept: Julias Christstollen
- Point Zero Painting: Out of...
- Alte Schabracke, na und!
- Heiliger Strohsack. Geschichten...
- Mikrokosmos: Zufallsereigniskette
- Ohrenkuss im Paradies
- Hintergrund: Pestizide,...
- (heupd) Politiker haften für...
- Teepause: Gefärbtes Wasser
- die ebooks kommen
- Schöne Maschinen
- Der Verrückte. Nordindische...
- (heupd) Bildungsstreik in Kita
- Mikrokosmos:...
- Schamanisches Märchen: Schafgarbe
- Geniale Maschinen
- [-]Oktober(19)
- Willkommen
- Bio-Kreuzkümmel aus der Türkei
- Einer der vielen guten Gründe für...
- Oktober-Rezept: Arrabbiata da...
- Point Zero Painting: Frau nach...
- Motten und Käfer im Tee ...
- (heupd): Nachtflugverbot
- Biokontrolle
- Ohrenkuss stellt sich vor
- Griechischer Bergtee
- (heupd): Milliardenloch im...
- Teepause: Billiger als Limo und ...
- Blogst Du hier!
- Ginsengblüten - Tee
- Die Ziege. Nordindische...
- Kultur und Essen, oder Kultur...
- Mikrokosmos: Herbst, Hochzeit für...
- Bio-Import
- Schamanisches Märchen: Holunder
- [-]Dezember(14)
Zur Zeit wird gefiltert nach: raumfahrt
Filter zurücksetzen
Bitte recht freundlich!
Ein kleiner Schritt...
Im Kölner Süden wird fleißig geforscht und entwickelt:
Im Bereich Luftfahrt, Raumfahrt, Energie und Verkehr ermöglichen bundesdeutsche Steuergelder mehr als 7000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Forschungszentrums der Bundesrepublik Deutschland für Luft- und Raumfahrt (DLR) grundlegende Forschungen und innovative Entwicklungen.
Da wird an effektiveren Solar-Modulen gearbeitet, Luftqualität ermittelt, Material getestet und natürlich auch an Raumfahrtmissionen und Satelliten-Starts teilgenommen.
Das DLR ist ein modernes Forschungszentrum mit einer sehr fortschrittlichen Haltung gegenüber neuen Technologien.
Das sieht man auch am sehr gut gemachten Internet-Auftritt mit bildschirm-füllenden Hintergrundbildern und informativem Videomaterial.
Zum 1. März 2012 hat das DLR einen weiteren Schritt in Richtung „Wissen für Alle“ gemacht. Alle Fotos und Videos des Internet-Auftrittes wurden unter die „Creative Commons Licence“ gestellt.
Bild- und Videomaterial, das bisher urheberrechtlich geschützt und alleiniges Eigentum der DLR war, kann ab sofort durch jeden Menschen frei und kostenlos genutzt werden.
Eigentlich folgerichtig, weil das Material durch Steuergelder finanziert wurde.
Ins Rollen kam die Rechte-Änderung schon 2009 durch eine Anfrage eines Mitarbeiters der Wikimedia Deutschland. Das Online-Lexikon Wikipedia wollte gerne die DLR-Fotos verwenden, durfte es aber nicht, weil bisher bei den Bildern vermerkt war: „Copyright by DLR“.
Ab sofort kein Problem mehr.
Die „Creative Commons“ Copyright-Lizenzen geben jedem Künstler, Autor, Musiker oder auch Firmen die Möglichkeit, selber zu entscheiden, wie viel Rechte sie an ihren Werken freigeben möchten. Nicht mehr das „Alle Rechte vorbehalten“-Verbot ist die Zukunft, sondern das deutlich offenere und freiere „Einige Rechte vorbehalten“.
Was Andere mit dem Werk machen können, wird über 6 einfache Lizenzmodule entschieden, die seit 2001 kostenlos durch die Non-Profit-Organisation „Creative Commons“, bereitgestellt werden.
Die lockerste Version verlangt vom Nutzer lediglich die Namensnennung des Urhebers/Rechteinhabers. Darüber hinaus können die Rechte weiter eingeschränkt werden. Zum Beispiel derart, dass das Werk nicht bearbeitet werden darf, oder dass es nicht kommerziell genutzt werden darf. Auch eine Kombination dieser Rechte-Module ist möglich. Mehr hierzu in deutscher Sprache unter
http://de.creativecommons.org/was-ist-cc/
Die DLR hat sich für die freie Version CC-by entschieden.
Und erntet viel Lob in Internet-Kommentaren und in der Presse als Vorreiter und Vorbild.
Die CC-Lizenz bezieht sich auf alle Medien im Online-Auftritt, die bisher der DLR gehörten. Bilder die zusammen mit anderen Agenturen (z.B. ESA, NASA) entstanden, können nicht ohne diese freigegeben werden.
Auch Forschungsergebnisse zählen (noch) nicht zum Commons-Allgemeingut.
Auf diesem Gebiet wird sich in den nächsten Jahren viel ändern, da durch die allgegenwärtigen digitalen Kopiermaschinen (vulgo: Computer) viele der althergebrachten Copyright-Vorstellungen nicht mehr durchsetzbar sind.
Die Zukunft muss veraltete Rechtevorstellungen überprüfen und die CC-Lizenzen könnten ein möglicher Lösungsansatz sein.
Das
Forschungszentrum der Bundesrepublik Deutschland für Luft- und Raumfahrt hat sich zukunftsweisend entschieden!
Viel Spaß mit den folgenden Beispielen:

Das deutsche GREAT-Instrument (links) ist am so genannten Flansch des Teleskops (blau, im Hintergrund) angebracht.
Quelle: DLR / Thilo Kranz, CC-BY 3.0 
Der Wiedereintritt in die Erdatmosphäre ist einer der kritischsten Momente eines Raumfahrtprojekts:
Für die ESA-Weltraumkapsel EXPERT haben die DLR-Forscher eine faserkeramische Frontstruktur, die Nasenkappe, entwickelt.
Quelle: DLR. 
Nach dem schweren Erdbeben und dem folgenden Tsunami hat die "International Charter Space and Major Disasters" am Morgen des 11. März 2011 alle beteiligten Einrichtungen gebeten, Satellitendaten des Katastrophengebietes zur Verfügung zu stellen. Daran beteiligt ist auch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit dem Zentrum für Satellitengestützte Kriseninformation (ZKI) am DLR-Standort Oberpfaffenhofen.
Quelle: DLR.
Als die D1-Mission 1985 startet, waren Experimente in der Schwerelosigkeit teilweise noch in der Kritik.
Auf dieser Aufnahme sieht man ein schwebendes goldenes Ei an Bord des Spacelab.
In der Oberfläche spiegelt sich der Astronaut Wubbo Ockels.
Quelle: DLR. 
Parabolspiegel einer Versuchsanlage auf der Plataforma Solar in Almeria/Spanien.
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) testet und optimiert auf dem über 100 Hektar großen Gelände verschiedene Hochtemperatur-Solartechnologien unter praxisnahen Bedingungen.
Quelle: DLR. 
Auch das vom DLR entwickelte robotische Elektromobil "Robomobil" kommt zum Tag der Luft- und Raumfahrt am 18. September 2011 zum DLR nach Köln.
Quelle: DLR.
Wolfgang Kurtz
ist Mit-Inhaber der Kölner Internet-Agentur
Kpunkt.
Heute gestaltet er Internetauftritte für viele Naturkost-Firmen und hat mit seinem Team auch die technischen Voraussetzungen für den Heuschrecke-Blog geschaffen.
Sein Faible für Computer und technisches "Spielzeug" und seinen unerschütterlichen Glauben an positive Utopien bringt er in diesen Blog ein.
Taikonauten
Chinas langer Marsch ins All
Wer hat als erster den Mond erreicht?
Nein, nicht die Schweizer - die Amerikaner waren es!
Ich habe noch irgendwo die vergilbte Tageszeitung mit den Sonderseiten zur ersten Mondlandung am 21. Juli 1969. Die habe ich als 12-jähriger für die Ewigkeit aufgehoben.
Wer war die weltraummäßig fortschrittlichste Nation der letzten 50 Jahre?
Na, die Amis natürlich - mit Voyager-Sonden, dem Apollo-Mondflug-Programm und dem Spacelab-Weltraumlabor.
Sicher, die Russen versuchten mitzuhalten, waren aber seit Apollo 11 immer die Zweiten. Solide Technik - aber weniger elegant und nie ganz vorne.
Das Bild der Weltraumfahrt hat sich in den letzten Jahren entscheidend geändert:
Amerika hatte das Raumfahrtprogramm deutlich heruntergefahren, nachdem die Vorherrschaft im All entschieden war und sich mehr auf die Sicherung irdischer Boden-Schätze durch (Öl-)Kriege und feindliche Übernahmen konzentriert.
Am 21. Juli 2011, exakt zum 42. Geburtstag der ersten Mondlandung kehrte das letzte amerikanische Space-Shuttle "Atlantis" - nach 30 Jahren Einsatz - zur Erde zurück und beendete die Ära dieser wiederverwendbaren Raumfähren.
Die Russen hatten schon seit einigen Jahren verstärkt die Botendienste übernommen und mit ihren zuverlässigen Sojus-Raketen Satelliten und Menschen ins All gebracht.
Auch amerikanische Astronauten nutzten die Space-Taxi-Dienste der ehemaligen Konkurrenten.
Leider sind in den letzten Jahren einige russische Missionen buchstäblich "ins Wasser gefallen":
im Dezember 2010 eine "Proton"-Rakete mit 3 Satelliten, im August 2011 stürzte eine Sojus-Rakete mit dem Versorgungsraumschiff Progress ab. Die bemannten Flüge zur Internationalen Raumstation ISS mussten daraufhin zwei Monate lang ausgesetzt werden.
Im Dezember 2011 eine Rakete mit 18 Satelliten an Bord nach nur 7 Minuten Flugzeit und am Sonntag, 15.1.2012 stürzten Teile der im November 2011 verlorenen Marssonde "Phobos-Grunt" zurück auf die Erde.
Insgesamt missglückten 2011 fünf verschiedene Starts. Keine gute Entwicklung bei der russischen Weltraumagentur "Roskosmos".
Und hier kommen die neuesten "Shooting-Stars" am Himmel:
Neben den amerikanischen "Astronauten" und den russischen "Kosmonauten" streben jetzt auch erstmals chinesische "Taikonauten" gen Himmel.
Und das ziemlich flott und erfolgreich!
Ausgehend von einer russischen Sojus-Kapsel entwickelten die Chinesen zu Beginn unseres neuen Jahrtausends eigene Raumschiffe der "Shenzou-Reihe".
Am 15.10.2003 startete der 1. bemannte chinesische Raumflug vom Raumfahrtzentrum Jiuquan aus, um die Erde zu umkreisen. An Bord der Shenzhou V befand sich als einziger Pilot der ehrenwerte Yang Liwei. Sein Flug dauerte 21 Stunden und 23 Minuten und endete planmäßig mit einer Landung am Fallschirm auf dem harten Boden der Wüste Gobi. Die Volksrepublik China war damit in die kleine Gruppe der weltraumfahrenden Nationen aufgenommen.
Es folgten die Shenzou VI fast genau zwei Jahre später (Oktober 2005) mit schon 2 "Taikonauten" an Bord, die über 4 Tage in der Erdumlaufbahn blieben.
Im September 2008 die Shenzou VII mit 3 Mann Besatzung und dem ersten "Weltraumspaziergang" der Chinesen, ganze 22 Meter am Seil und in einem Raumanzug aus eigener, chinesischer Produktion.
Dann die Shenzou 8 - ein unbemannter Flug, in dem China das Ankoppeln an die erste eigene Raumstation "Tiangong 1" (gestartet 29.09.2011) erfolgreich testete.
Im Juni 2012 soll der 4. bemannte Raumflug Chinas mit der Shenzou IX folgen.
Das geht also recht flott voran und so wie es aussieht, wird die Zukunft im All eher chinesisch sprechen als amerikanisch oder russisch. Wobei sich China allerdings deutlich an geschichtliche Traditionen hält: Der Begriff "Taikonauten" verbindet die chinesischen Silben für "sehr groß" und "Himmel, Leere" mit dem griechischen "nautos" für Seefahrer. Dadurch sind die 3 Begriffe "Astronaut, "Kosmonaut" und eben "Taikonaut" übereinstimmend, sowohl in der Bedeutung als auch in der Form.
Und nicht nur Traditionen aus der Geschichte der vorherigen Weltenraum-Bezwinger sondern auch Traditionen des "großen Vorsitzenden" Mao Ze Dong werden gewürdigt: "Langer Marsch" (Chang Zheng, abgekürzt CZ), ist der Sammelname der chinesischen Trägerraketen, die für die "Shenzou"-Missionen verwendet werden und ist benannt nach dem zentralen Heldenmythos der Kommunistischen Partei Chinas.
Auf diesem „langen Marsch“ legte Mao innerhalb von 370 Tagen 12.500 km zurück, eroberte mit der "Volksbefreiungsarmee" den Norden Chinas und emanzipierte den chinesischen Kommunismus von den Wurzeln des russischen Kommunismus. Der "Lange Marsch" ist den Chinesen ein Symbol für Stärke und Widerstandskraft Chinas und immer noch beliebtes Thema für Bücher und Filme.
Ausblick:
Am Raumfahrt-Programm der chinesischen Raumfahrtbehörde "CNSA" sind auch europäische Universitäten und Institute wie das Deutsche Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) beteiligt.
Wissenschaftler der Universitäten Erlangen, Hohenheim, Magdeburg, Tübingen und Hamburg, Freiburg sowie der Charité Berlin entwickeln Versuche und Projekte.
Neben den sechs rein deutschen Experimenten führen die Universitäten Erlangen und Wuhan ein gemeinsames Experiment durch.
China will bis 2015 den Mond erreichen und bis 2020 Gesteinsproben und Erfahrungen dort sammeln. Bis 2024 soll dann die erste bemannte Mission erfolgen. Neben einer großen Raumstation mit mehreren Modulen im Erd-Orbit (2020) plant China eine Station auf dem Mond und denkt über Flüge zum Mars nach.
Als 13-jähriger Weltraum-Fan träumte ich davon, dereinst unseren Planeten in seiner ganzen Schönheit aus der Erdumlaufbahn zu sehen - aber ich dachte nicht, dass ich dafür chinesisch lernen sollte...
Wolfgang Kurtz
ist Mit-Inhaber der Kölner Internet-Agentur
Kpunkt.
Heute gestaltet er Internetauftritte für viele Naturkost-Firmen und hat mit seinem Team auch die technischen Voraussetzungen für den Heuschrecke-Blog geschaffen.
Sein Faible für Computer und technisches "Spielzeug" und seinen unerschütterlichen Glauben an positive Utopien bringt er in diesen Blog ein.









