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Es war Karneval und ich war mit Freunden am Weiberfastnachts-Donnerstag unterwegs.
Wir hatten schon einige Kölsch getrunken, aber was ich an der Scheibe einer türkischen Imbiss-Bude am Eigelstein sehen musste, hing nicht mit einem getrübten Bewusstsein zusammen:
Würden Sie dem Ersteller dieses Werbeschildes Ihren Rechner anvertrauen?
Wohl kaum.
Damit Sie sich nicht dubiosen Anbietern anvertrauen müssen, hier ein paar „Basic“-Tipps für Windows-Nutzer zur Rechner-Sicherheit:
1. Nur legales, gekauftes Windows installieren.
Soviel Investition (ab 80.-) muss sein.
Wer täglich seinen Rechner nutzt sollte die Kosten für ein „echtes“ Windows nicht scheuen. Das ist günstiger als 2 Computer-Spiele zu kaufen und berechtigt zu allen Updates für das Betriebssystem. Und nur mit diesen Updates bleibt Windows sicher gegen Angriffe.
2. Windows-Updates und Windows-Firewall einschalten.
Das wird in der „Systemsteuerung“ gemacht.
Dadurch werden Fehler und Sicherheits-Lücken in Windows geschlossen, sobald sie entdeckt werden und die Firewall schützt gegen unerwünschte Besucher von außen.
3. Virenscanner installieren.
Ohne geht heute gar nichts mehr.
Ein Freund hatte sich nach Neuinstallation von Windows innerhalb von 10 Minuten online einen Virus eingefangen, der seinen Rechner ständig runterfuhr. Besser vor dem 1. Online-Gang einen Virenscanner installieren und den dann sofort auf den neuesten Stand bringen. Wer die 20 Euro jährlich nicht investieren möchte: es gibt gute, kostenlose Versionen. Ich nutze privat für meine Familie AVG FREE und beruflich die Bezahl-Version. Auch Microsoft hat einen minimalen und kostenlosen Schutz: Microsoft Security Essentials.
Installieren!
4. Backup anlegen.
Selbst wenn das System beschädigt ist, muss man nicht „formatiern und instaliren“, wenn man vorher ein Backup gemacht hat. Man kann einzelne Dateien oder Ordner auf externe Medien wie USB-Stick oder Festplatten kopieren, besser ist aber ein sogenanntes „Image“, ein Abbild der gesamten Festplatte. Damit kann man im schlimmsten Fall das alte System innerhalb einer halben Stunde wieder zurück spielen. Statt der kostenpflichtigen Lösung „TrueImage“ gibt es auch hier wieder eine freie, kostenlose Variante: „Paragon Backup & Recovery FREE“ ist das „ümmesons“-Paket des Mitbewerbers Paragon.
Und ein letzter Tipp speziell für Nutzer von Mozilla-Firefox und Mozilla-Thunderbird:
das kostenlose „MozBackup“ des tschechischen Software-Autors Pavel Cvrcek, mit dem Sie alle Daten und Einstellungen sichern können. Funktioniert klasse und es gehen nie wieder E-Mail-Adressen oder E-Mails beim Umzug auf einen neuen Rechner verloren. Ich hatte mich selber letztlich über die Update-Politik der Mozilla-Gruppe geärgert, da nach dem Update auf die neueste Version einige Add-Ons nicht mehr funktionierten. Mit MozBackup konnte ich alle Daten sichern, Thunderbird deinstallieren, eine ältere Version installieren und die Daten komplett zurück spielen. Dann taten auch die gewohnten Add-Ons wieder ihren Dienst.
Wenige und relativ einfache Schritte verhelfen zu mehr Computer-Sicherheit.
Das ist einfach und tut nicht weh.
Und wer das mit dem Einstellen und Installieren absolut nicht drauf hat, sollte sich von Profis helfen lassen.
Es gibt in jeder Stadt mittlerweile Computer-Notdienste, die sogar ins Haus kommen und für kleines Geld helfen.
Aber bitte keine „Spezialisten“ wie die Urheber des Fotos oben...
Wolfgang Kurtz
ist
Mit-Inhaber der Kölner Internet-Agentur
Kpunkt.
Heute gestaltet er Internetauftritte für viele Naturkost-Firmen und hat mit seinem Team auch die technischen Voraussetzungen für den Heuschrecke-Blog geschaffen.
Sein Faible für Computer und technisches "Spielzeug" und seinen unerschütterlichen Glauben an positive Utopien bringt er in diesen Blog ein.
Cloud Computing
Hüngerchen auf Wölkchen?
Seit der diesjährigen Computer-Messe "CeBit" werben große Computer-Firmen verdächtig heftig mit einer neuen Technologie: "Cloud Computing".
Dieser wolkige Begriff meint, dass wir unsere Daten nicht mehr auf unseren Rechnern (lokal) speichern sollen, sondern auf den Internet-Servern der Anbieter-Firmen.
Unser Leben wird schneller und einfacher durch "Cloud-Computing".
Durch die Auslagerung ins Internet können wir von überall her auf unsere Daten zugreifen, vom Rechner zu hause, im Büro und immer öfter ja auch mobil, vom Smartphone oder Pad-Computer aus.
Selbst Applikationen können aus der Wolke bezogen werden und schon kann man (glaubt man der Werbung) den Fotos seiner Familienangehörigen auch ordentliche Gesichter verpassen.
Die ersten Häppchen sind zumeist kostenlos: 5GB Speicherkapazität für lau und erst wenn der Appetit größer wird, muß gezahlt werden.
Aber nur ein bisschen. Alle großen IT-Firmen bewerben momentan Cloud-Computing als "the next big thing": IBM, Siemens, SAP und Oracle sind zu diesem Suchbegriff bei Google mit bezahlter Werbung vertreten. Amazon praktiziert Cloud Computing um Zugriffs-Spitzen, z.B. im Weihnachtsgeschäft, abzufangen. Google arbeitet an einer Cloud für amerikanische Verwaltungen und staatliche Institutionen.
Das hört sich alles nützlich an, Wölkchen sind ja auch harmlos und können unser Daten-Hüngerchen bequem stillen.
Aber taugt das digitale Fast-Food wirklich und wie sicher sind unsere Daten in der "Wolke"?
Zum Einen:
Alle Daten, auch eventuell sensible, private oder geheime Daten, werden über Internet-Leitungen zu Servern in Rechenzentren irgendwo auf der Welt übertragen.
Meist sind die Datenleitungen unverschlüsselt. Dies stellt ein grundsätzliches Problem dar. Wenn keine sicheren Dienste (HTTPS, SFTP, SSL/TSL) verwendet werden, können die Datenströme durch versierte Hacker "mit gelesen" werden, während die Daten über das Internet übertragen werden.
Man sollte hier also nur einem Anbieter vertrauen, der verschlüsselte Übertragung anbietet.
Oder die Daten erst gar nicht in die Wolke schicken.
Zweitens:
Wer bisher schon die Google'sche Speicherwut als bedenklich empfand und sich fragte, was die Amerikaner mit all unseren E-Mails, Terminen und Suchanfragen anfangen, der sollte das outsourcen in die "Cloud" misstrauisch betrachten. Solange meine Daten lokal bei mir sind, kann ich relativ sicher sein, dass weder die Betreiber der Cloud noch Regierungsstellen an die Daten herankommen. Ein Zugriff auf online gespeicherte Wolkenkuckucksheime dagegen ist nicht ausgeschlossen.
Und zum Dritten:
Die jüngsten Angriffe auf Server von Sony (April 2011: Playstation-Netzwerk, über 100 Millionen Kundendaten geklaut) und die amerikanische Citigroup (Juni 2001: 200.000 Bankkunden-Daten entwendet) zeigen, dass ein sicherer Schutz der Online-Server nicht möglich ist. Alle Schutzmechanismen die Menschen ersinnen können auch durch Menschen wieder geknackt werden.
Meine Firma betreibt zur Zeit 6 Server in verschiedenen deutschen Rechenzentren.
Wir teilen die Server auf und vermieten Speicherplatz (webs) und Datentransfer (traffic) an Firmenkunden.
Unsere Kunden nutzen den Speicher, um Ihre Internetauftritte rund um die Uhr aufrufbar zu machen.
Niemals würde ich einem Kunden empfehlen, sensible Daten wie Kundenlisten, Umsatzzahlen, interne Memos oder Statistiken dort zu speichern.
Auch wenn wir größtmögliche Sicherheit garantieren und Einiges an Aufwand betreiben, beobachten wir immer wieder Versuche, diese Server zu hacken.
Rund um die Uhr kommen Anfragen herein, die alle möglichen Passwortanfragen ausprobieren, nach Schwachstellen in den PHP-Systemen suchen oder die Server auf fehlende Sicherheits-Updates abklopfen. Als ich das vor Jahren zum ersten Mal sah, konnte ich es kaum glauben - mittlerweile haben wir uns daran gewöhnt, es gehört zum normalen Hosting-Alltag, dass Eindringlinge nach unverschlossenen oder schwachen Türen suchen. Wenn die Angriffe zu hartnäckig werden oder die Flut der Anfragen unsere Server zu stark belastet, blocken wir die IP des Angreifers und sperren die Anfragen.
Und dabei sind unsere Server mit Image-Auftritten von Firmen längst nicht so interessant wie sensible Daten, Firmeninterna und Bankzugänge.
Eine "Cloud" muss einem Hacker wie ein Sahne-Häubchen erscheinen: was sonst in den Tresoren der Firmen schlummert ist hier ins Licht gestellt und rund um die Uhr bequem online erreichbar.
Der Vorteil des Cloud Computing kann so auch zum großen Nachteil werden.
Ich persönlich vertraue einem USB-Stick mit einem TrueImage-Container.
Das ist ein kostenloses (OpenSource) Verschlüsselungsprogramm mit dem ich unsere Firmendaten und meine persönlichen Dateien verschlüssele und auf dem USB-Stick immer dabei habe.
Geheimnisse gehören nicht auf Internet-Server.
Das ist mein Credo!
Update:
Letzte Woche stellte Apple das zukünftige Betriebssystem für iPhones & Co. vor.
Ich liebe mein iPhone.
Das neue iOS 5 wird ab September die innovative Nutzung der "iCloud" beinhalten.
Wie toll: alle Musik, alle Apps, lassen sich auf allen Apple-Geräten synchronisieren. Lese ich ein eBook in der S-Bahn auf dem iPhone,
kann ich zu hause auf dem iPad an der gleichen Stelle weiter lesen. Synchronisiert durch die Cloud. Magisch & bequem.
Die Cloud wird unser Leben verändern...
Was mache ich als iPhone-User ab September?
(alle Fotos entschärfte Screenshots: 13th Floor, Tron Legacy, Sneakers, Johnny Mnemnonic, 2001, Matrix)
Wolfgang Kurtz
ist
Mit-Inhaber der Kölner Internet-Agentur
Kpunkt.
Er war brotloser Künstler, glücklicher Bioladner und "regionaler Ansprechpartner des Bundesverbandes Naturkost" bevor er 1992 seine Werbeagentur gründete.
Heute gestaltet er Internetauftritte für viele Naturkost-Firmen und hat mit seinem Team auch die technischen Voraussetzungen für den Heuschrecke-Blog geschaffen.
Sein Faible für Computer und technisches "Spielzeug" und seinen unerschütterlichen Glauben an positive Utopien bringt er in diesen Blog ein.
Apple iPad
Wer braucht sowas?
Nun ist es auch in Deutschland auf dem Markt und als sehr zufriedener iPhone-Benutzer habe ich mir das Apple iPad natürlich sofort beim Saturn "um die Ecke"
angeschaut, mal prüfend in die Hand genommen, gewogen und bedient - und wieder weg gelegt.
Sicher, das Gerät ist schön, wie alle Apple Produkte der letzten Jahre super designed, absolut funktional und stylish, so dass allein schon dadurch dieses "haben wollen" Gefühl entsteht. Damit verdient Apple weltweit Milliarden und stieg in die Top-5 der weltweit wertvollsten Firmen auf.
Schon der erste iMac (Sie erinnern sich: Computer im transparenten Monitor-Gehäuse, in verschiedenen frischen Farben erhältlich) war so ganz anders als die langweiligen beige-grauen PCs der damaligen Zeit. Oder das MacBook meiner Tochter: aus einem Alu-Block (Uni-Body) gefräst, super solide verarbeitet, mit cleverer Akku-Anzeige und einem Netzkabel, dass nur magnetisch am Notebook befestigt ist und einfach nachgibt, bevor man es vom Tisch reißt - anders als die langweiligen Standard-Schlepptops aus dem Windows-Lager.
Apple-Rechner sind immer etwas edler und der Zeit voraus.
Und trotzdem blieb ich immer beim PC - das bisschen besseres Design oder kluge Ideen brachten mich nicht vom gewohnten Windows weg. Und XP stürzte ja auch gar nicht mehr so viel ab wie Win95.
Mein Widerstand gegen die Apple-Fraktion wurde das erst mit dem iPhone aufgeweicht. So was gab es in meiner Computer-Welt vorher nicht.
Zwar nutzte ich seit vielen Jahren sogenannte "Smartphones" der Firma Palm - mobile Telefone mit denen man auch Mails abrufen konnte, im Internet surfen und eBooks lesen konnte.
Musik machen, Spiele spielen - kleine Taschencomputer, gute Begleiter auf langen Bahnfahrten und schöne Männerspielzeuge.
Diese Firma Apple hatte alles noch mal verbessert: das Ding war ein besserer MP3-Player als ein iPod, spielte Videos und surfen im Internet machte damit Spass!
Bücher lesen war noch nie so komfortabel, sogar malen kann man mit dem Finger auf dem berührungs-empfindlichen Bildschirm.
Und das gibt es jetzt in einer größeren Version:
Das iPad ist wie ein großer iPod-Touch oder wie ein vergrößertes iPhone mit mehr Bildschirm aber ohne Telefon und Kamera.
Das iPad ist bestimmt ein tolles Gerät für Menschen, die Inhalte konsumieren möchten: Fotos gucken, Mails abrufen, Musik hören, Youtube-Videos schauen, Internet surfen.
Das wäre was für alle Menschen, die sonst keinen Computer haben, weil sie den zu kompliziert finden. Es beginnt schon mit dem Anschliessen: Netzkabel, Mauskabel, Bildschirm-Ausgang...
Das iPad funktioniert ohne Installation oder Verkabelung sofort nach dem Einschalten.
Das wäre auch was für Menschen, die nicht lernen wollen, mit Maus oder Tastatur umzugehen. Das iPad läßt sich konsequent mit den Fingern bedienen.
Es bietet für Computer-Abstinente, was McDonalds für Restaurant-Ungeübte brachte: leicht zu bedienende Fast-Food.
Auch bei McD "arbeitet" jeder mit den Fingern - spezielle "Werkzeuge" sind verpönt. Alle Menschen sind gleich.
Das iPad wäre zum Beispiel was für meine 79-jährige Mutter: die würde sich nie an so was kompliziertes wie einen Computer herantrauen (selbst ein Nokia-Handy hat sie uns vor Jahren zurückgegeben - zu kompliziert) aber bei meinem iPhone fand sie toll, dass sie die darauf gespeicherten Familienfotos mit einem Finger-"wisch" weiterblättern konnte.
Und so würde sie auch spielerisch das iPad bedienen.
Auf YouTube kann man Videos sehen, wo 4-jährige Kinder zum ersten Mal ein iPad in die Hände gedrückt bekommen und sich spielerisch die Bedienung aneignen. (Nicht ohne Grund wurde bei den ersten iPhones auf eine Bedienungsanleitung verzichtet - Apple fand, das sei alles selbsterklärend.)
Für alle Menschen denen ein "richtiger" Computer zu kompliziert ist, wird das iPad genau richtig sein.
Wahrscheinlich werden bald in ersten Luxus-Hotels und Senioren-Residenzen die Dinger zur Zimmerausstattung gehören.
Wer aber einen "richtigen" Computer bedienen kann und mehr möchte als vorgefertigte Kost konsumieren, für den eignet sich nach wie vor ein großer Computer besser.
Mein Kollege und Freund Thomas brachte das auf den richtigen Nenner: "ich habe mich für PCs begeistert, weil ich die aufschrauben konnte und verändern konnte und Karten austauschen konnte und selber Software dafür programmieren konnte. Das war der Reiz an Computern. Und genau das hat Apple verhindert und abgeschafft."
Apple fährt eine sehr restriktive Politik und lässt nur Software (sogenannte "Apps") zu, die dem Konzern genehm ist. Kontrolle und Zensur.
Apps können nur über die Apple-eigene Software "iTunes" auf die Geräte installiert werden. Kein offener Weg für eigene Dateien.
Apple weigert sich, in iPhones und iPads einen USB-Anschluss oder ein Karten-Laufwerk einzubauen und schottet dadurch die Geräte gegen Fremd-Software oder verändernde, erweiternde Peripherie ab. Schade.
Das geniale an Lego-Bausteinen war früher, dass man mit wenigen Grundformen ALLES bauen konnte. Der eigenen Phantasie waren keine Grenzen gesetzt.
Lego starb für mich, als in den 80er Jahren vorgefertigte Baukästen mit "Spezial"-Steinen in die Spielwaren-Läden kamen, mit denen man nur das bauen konnte was der Hersteller vorgesehen und bunt auf die Packung gedruckt hatte. Wie öde, wie langweilig.
Für kreative Computer-Schaffende kann das iPad nur eine nette Maschine sein, die zum bequemen konsumieren auf der Couch einlädt, ein Praliné für zwischendurch. Nice to have.
Aber es kann nicht die Maschinen ersetzen, mit denen wir WebSites entwickeln, Bücher schreiben, Musik komponieren oder Fotos bearbeiten.
Ich habe das iPad im Saturn-Markt wieder weggelegt. Wenn ich mal 500 Euronen übrig hätte - mag sein, dass ich dieses edle Spielzeug kaufen würde.
Es würde auf dem Couchtisch liegen oder neben dem Bett und sicher auch mal benutzt werden - aber nicht den Computer ersetzten, an dem ich gerade diesen Blog-Beitrag schreibe.
Wolfgang Kurtz
ist Mit-Inhaber der Kölner Internet-Agentur
kpunkt.
Er war brotloser Künstler, glücklicher Bioladner und "regionaler Ansprechpartner des Bundesverbandes Naturkost" bevor er 1992 seine Werbeagentur gründete.
Heute gestaltet er Internetauftritte für viele Naturkost-Firmen und hat mit seinem Team auch die technischen Voraussetzungen für den Heuschrecke-Blog geschaffen.
Sein Faible für Computer und technisches "Spielzeug" und seinen unerschütterlichen Glauben an positive Utopien bringt er in diesen Blog ein.









