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BioFach Messe 2012 - Ein Heuschrecke-Bericht.

Was tun wir eigentlich so auf der Messe? Über unsere Kunden, Lieferanten und Bio-Produkte.

01 Am Vorabend der BioFach findet unsere 6. Trust-Organic-Small-Farmers-Konferenz statt. Es nehmen Kleinbauern-Initiativen, Importeure und Hersteller wie wir, aus aller Welt teil.
02 Die Original Wupperthal Rooibusch Cooperative, Jardins de Gaia und l'Herbier du Diois aus Frankreich, wir,
03 die NGO PDS aus Indien, Frontier Coop aus den USA, SOFA/Biofoods aus Sri Lanka,
04 KAITE aus Zimbabwe, Equal Exchange aus England, und die Importfirma Topqualitea aus Kapstadt und Freiburg.
05 Wir tauschen uns aus über Neuigkeiten, Änderungen, Schwierigkeiten, Weiterentwicklungen,
06 und besprechen Strategien und Ziele unserer kleinen Gruppe für das kommende Jahr. Ein Bericht über die Konferenz folgt noch.
07 Der erste Messe-Morgen an unserem Stand - der Tee für unsere Kunden, Lieferanten und Besucher ist fertig. Naturkostläden, Naturkostgroßhandel, Hofläden, Kräuter- und Tee-Fachhandel, Praxen und Gesundheitsberater, verschiedenste Naturkost- und Kosmetikhersteller, die Gewürze und Kräuter benötigen, Anbauer und Importeure werden uns in den nächsten 4 Tagen besuchen.
08 Unsere diesjährigen Produktneuheiten sind zum Glück alle kurz vor der Messe fertiggeworden (keine Dummies): Harissa-Gewürz, Keltisches Würzsalz, edler Malabar-Super-Pfeffer von den Sahyadri Spice Farmers, Bambus Tee, Cannabis Tee, Kinder-Rooibusch Tee mit Erdbeer und Vanille, und 3 sehr edle China-Grüntees.
09 Unter dem Thema Coole Kelten stellen wir einmal unsere Keltische Produktserie vor, zum anderen das Projekt Terra Magnifica aus Kroatien, zertifizierte Wildsammlung und kleinbäuerliche Bio-Landwirtschaft mit einer Liste von über 200 heimischen (Wild-) Pflanzen.
10 Die Initiative unseres Teemaklers Wolfgang Wilhelm: Fairbiotea, für sichere Bio-Qualität, Nachhaltigkeit und fairen Handel. Hier stellen wir Teesorten der 4 teilnehmenden Teefarmen in China aus.
11 Auf der Messe können wirklich alle unserer Gewürzmischungen verkostet werden, von mild bis superscharf (Chinagewürz und Harissa sind die schärfsten - danach kommt nur noch Chili pur).
12 Daneben zeigen wir alle unsere Pfeffersorten - eine stolze Auswahl mittlerweile - von der Spitzenqualität Malabar Super (handverlesen),
12a ... bis zur holzig-aromatischen Spezialität Kubebenpfeffer.
13 Nach mehrfachen Kundennachfragen haben wir jetzt auch Cannabis-Tee von genehmigten Sorten,
14 ... und Bambustee, ein zur Zeit sehr geschätzter Wellnesstee aus Südkorea.
15 Wir haben neue edle Tees von den Fairbiotea-Farmen ins Programm genommen - hier Scent Tip von der Qingshan-Farm.
16 Auf der letzten Messe hörten wir ein Kind quengeln: "Ich mag keinen Früchtetee mehr ..." - daher unser neuer milder Kinder-Rooibusch mit leckerer Vanille und Erdbeerflocken.
17 Eine Neuheit, die wir schon länger im Sinn hatten: keltisches Würzsalz, ein Premium-Kräutersalz mit vielen Wildpflanzen und Wild-Wurzeln.
18 Zu den Keltischen Tees hatte uns das Buch "Pflanzen der Kelten" von Wolf-Dieter Storl inspiriert.
19 Hier besuchen uns Herr Roy Zhong und Frau He Xue Jia von der Qingshan-Farm zusammen mit Herrn Wilhelm, Herr Dellwisch und Frau Ka Yan Lee, unsere Teemakler, an unserem Stand.
20 In diesem Gespräch geht es um schwarzen Cardamom, der ebenfalls in Darjeeling wächst - wir möchten ihn gerne in unser Sortiment aufnehmen. Benedikt Kaukler organisiert für uns hauptsächlich Gewürzimporte - hier mit Praveen Periwal von einer Darjeeling - Bio-Teefirma.
21 Bio-Wasabi ist schwer anzubauen, nun bringt Herr Naito, zusammen mit Gero Plath von der japanischen Firma Mitoku, die heißerwarteten ersten Muster.
22 Neben den Naturkostläden - denen der Weg mittlerweile oft leider zu weit zur BioFach ist, treffen wir natürlich unsere Verarbeiter-Kunden, die selbst ausstellen. Werner und Gudrun Baensch von der Ölmühle Solling verarbeiten unsere Gewürze in Ölen und feinem Kokosfett.
23 Werner hatte schon ein interessantes Leben, bevor er die Ölmühle übernahm - es macht Spaß, ihn auszufragen, und sein chemisch-alchemistisches Wissen über alles, was in der Mühle bei der Ölherstellung passiert, zu bestaunen.
24 Hier ein Tip des beliebten, ungenannt bleibenden (da ihn sowieso jeder kennt) Außendienstmitarbeiters von Naturata: Barbecue-Sauce von Naturata mit Heuschrecke-Gewürzen drin.
25 Auch in den ayurvedischen Lippenstiften und Kajals von Lakshmi stecken einige Kräuter für das Wohlergehen zarter Haut und empfindlicher Augen: Melisse und Augentrost bestellt Inhaberin Katharina von Nagy bei uns. Ihre Tochter Yasmin arbeitet ebenfalls in der Firma.
26 Wir sind Fans dieser Firma: In der Werkstatt von Windmühlen-Messer wird wie vor 100 Jahren sehr handwerklich gearbeitet. Es gibt auch eine Partnerschaft mit japanischen Schmieden: Samurai-Klingen für das Küchenmesser. Frau Herder (Mitte) ist die Chefin.
27 Herr Takada, Inhaber der Feinkostfirma Culina Japan, stellt auf dem Windmühlen-Messestand edle japanische Lebensmittel vor, und ist außerdem in der Initiative Atomfree-east-west aktiv. Zum Jahrestag von Fukushima hat die Initiative diese Taschen hergestellt.
28 Informationen und Bestellmöglichkeiten für diese Taschen auf www.atomfree-eastwest.com
29 Zufälliges Zusammentreffen an unserem Stand - unsere ungarischen Paprika-Connections: Guszti und Werner. Ungarischer Paprika ist - sagt man - der beste der Welt. Es gibt eine lange frostfreie Periode, aber es ist nicht so heiß, dass die Paprikafrüchte am Strauch ausreifen. So haben die Ungarn die Methode des Nachreifens entwickelt, die dem Aroma sehr gut tut (Zucker baut sich auf, aber die Aromen bauen nicht so sehr ab wie am Strauch).
30 Mit Guszti haben wir etwas Neues ausgeheckt: Bio-Anis-Anbau in Ungarn. Die Anissamen, die wir auf die Messe mitgebracht haben, wird Guszti jetzt zur Aussaat mitnehmen, das Klima ist günstig. Es gab leider mit Anis aus der Türkei und aus Italien, wo er üblicherweise herkommt, des öfteren Pestizidprobleme - so entstand die Idee mit unseren ungarischen Partnern.
31 Unsere Öko-Kontrollstelle QC&I, Gründer Maik Pickel.
32 Die Firma Petersilchen macht unter der Marke Sanchon wunderbare Chutneys und Currypasten auf der Basis frischer Zutaten und mit Tonnen von Heuschrecke-Gewürzen. Christoph und Barbara - Matthias, der begnadete Produktentwickler, fehlt hier auf dem Bild ...
33 Also beim nächsten Bioladen-Einkauf mal nach Sanchon schauen ...
33a Stephan Roggenkamp stellt die neue Sylter Salatsauce vor - mit unserem Wacholder verfeinert. Unser Lieblingssalat diesen Winter (schnell in der Mittagspause zubereitet) war: geraspelte Kohlrabi mit geraspelten Möhren, geschnittene kleine Zwiebel, etwas Kresse, und diese Sylter Salatsauce ...
34 Renate Künast, Grünen-Spitzenpolitikerin, mag gerne guten Grüntee und geht traditionell bei unserem Teelieferanten Shimodozono (Halbschattentees aus Japan, Kagoshima) auf der BioFach Messe Teetrinken. Hier mit Inhaber Markus Hastenpflug (rechts).
34 Sie erklärt hier ihrem Tross ...
35 ausführlich ...
35a ... wie Matcha-Tee, ein aus Grünteepulver schaumig geschlagener Tee, zubereitet wird.
36 Derweil hat Johannes für die Politiker einen feinen Grüntee zubereitet, ...
37 ... und Uli-der-Koch die passenden Süßigkeiten angerichtet.
38 Besinnliche Teepause auf der Messe.
39 Auch wir hatten im NRW-Gemeinsschaftsstand Staatsbesuch: nachdem letztes Jahr Umweltminister Remmel bei uns war, kam dieses Jahr Staatssekretär Paschedag vom Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz.
40 Manchmal bestellt ein Neukunde erst länger Muster und tüftelt offensichtlich an irgendetwas noch Geheimem... hier können wir zum erstenmal die erfrischende, nicht zu süße Kräuterlimonade von "Tau in den Wiesen" probieren.
41 Auch das ist BioFach: alte Freunde und Kollegen wiedertreffen, hier Maria Kettenring, Buchautorin und Mitarbeiterin bei Primavera. Ende der 80er Jahre haben erst Primavera und kurz danach Heuschrecke mit ätherischen Ölen gestartet, wir von unseren Kräuterlieferanten animiert, da Überschüsse destilliert wurden. Während Primavera sich zum Marktführer für ätherische Öle (und seit einigen Jahren mit eigener Kosmetiklinie) in unserer Branche entwickelt hat, sind wir verstärkt Spezialist für Gewürze, Kräuter und Tee geworden, mit einem kleinen Basissortiment ätherischer Öle.
42 Maria Wanetschek von ecoinform.de. Auf dieser Naturkost-Datenbank haben die meisten Naturkosthersteller ihre Produkte präsentiert, von uns gibt es hier ausführliche Beschreibungen unseres Kernsortiments.
43 Pfefferkäse (mit unserem Pfeffer) ist der Renner der Fleckenbühler Käserei. Suchthilfe Fleckenbühl - hier aus ihrer Selbstdarstellung: "Eine offene, konsequent nüchterne Gemeinschaft: Das sind wir Fleckenbühler. Unser Angebot ist einfach: Wir nehmen Menschen mit Suchtproblemen in jeder Lebenssituation sofort bei uns auf. Und dann helfen wir ihnen, dauerhaft suchtfrei und selbstbestimmt zu leben. Unsere eigenen früheren Suchterfahrungen helfen uns dabei. Wir Fleckenbühler haben uns dafür entschieden, nüchtern - ohne Drogen, Alkohol und Tabak – zu leben und unser Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Wir leben und arbeiten zusammen." Auf dem Foto: der Vize-Käsemeister und der Käsemeister.
44 Die Firma Isana mit ihrer Naturkostmarke Bio Verde ist bekannt für frische Bio-Feinkost. Einmal im Jahr organisieren wir mit Terra Magnifica (Wildsammlungsprojekt in Kroatien) den Bärlauch-Transfer während der Erntzeit im Mai, tiefgekühlt und Tonnen - jedesmal eine Aufregung, ob alles gutgeht - es nicht regnet, und die Kühlungen während der wöchentlichen Transporte im ganzen Mai heil bleiben - , für das frische (nicht erhitzte) Bärlauchpesto und die Bärlauchgnocchi. Walter Lutz zeigt sie hier - lecker! Auch das findet auf der BioFach statt: zusammen mit Isana und Terra Magnifica besprechen wir die Planung für kommenden Mai. In unserem Blog haben wir schon mehrmals über die Bärlauch-Ernte (sozusagen life) berichtet.
45 Taifun, die Firma von Wolfgang Heck, macht leckere Tofus, Bratlinge und Tofuwurst (die es zum o.g. Salat in unserer Mittagspause gibt, wenn es schnell gehen muss) - u.A. mit vielen Heuschrecke-Gewürzen. Für die Grillknacker von Taifun tüfteln wir die ideale Mischung aus mehreren weißen Pfeffern aus, die den richtigen Fermentations-Ton haben (das, was Pfefferneulinge an Schafstall erinnert). Dieser gibt dem neutralen Tofu eine angenehme Würze. Weißer Pfeffer ist neben Muskat und Majoran auch für Metzger eins der wichtigsten Gewürze.
46 Freund, Lieferant und Kunde seit den 80iger Jahren: Jan Kees vom Demeter-Kräuterhof Het blauwe Huis in den Niederlanden (siehe bei unseren Lieferantenportraits). Jan Kees erinnert nicht zufällig an den weisen Schulleiter Dumbledore. Sein Büro sieht fast aus wie die Studierstube von Dumbledore, komplett voll mit wertvollen alten Kräuterbüchern. Das Trio mit Jan Kees, Ton Vink (ein anderer Kollege mit einem Kräuterbetrieb in der Drome, Frankreich), und Heuschrecke-Inhaber Heinz-Dieter Gasper wird auch "Alte Meister" genannt.
47 Dieses Jahr im Sommer haben wir mit Roman Turk und seiner Frau Sanja von Terra Magnifica in Kroatien Sammlergruppen und Kleinbauern besucht. Auf unsere Theke "Coole Kelten" zeigen wir ein Fotobuch davon (ganz einfach und schnell im Internet mit einer Fotolabor-Software erstellt - überraschend gute Qualität ... hatten wir erst kurz vor der Messe entdeckt, dass es sowas gibt ...). Roman, Sanja und Ana (Ana hält das Büro zusammen) sind fasziniert, ein Buch über ihren Betrieb zu sehen.
48 Die Schwestern Sanja und Ana. Sanja kann 500 Pflanzen botanisch korrekt bestimmen. Während Ana die Stellung hält, reisen Roman und Sanja viel zu den Sammlern und Anbauern.
49 Jan Kees und Roman. Pflanzen-Spezialisten. Niederlande und Kroatien.
50 Dominik Collenberg hat in Zimbabwe die Bio-Kleinbauerninitiative KAITE ins Leben gerufen. Seit mehreren Jahren sind wir nun schon in gutem Kontakt. Nachdem KAITE zunächst auf ätherische Öle und Kosmetik-Rohstoffe spezialisiert war, kamen dann die Gewürze und Kräuter dazu. Dieses Jahr erwarten wir den ersten Container mit Chili (sehr scharf) und verschiedenen Kräutern und Blüten. Inzwischen gehören 1000 Bauernfamilien zu KAITE.
52 Vor der Messe ist auf der Messe: Mr. Saurabh aus Indien ist einer unserer Lieferanten für die Fässer voll tiefschwarzer, saurer Tamarindenpaste, die Petersilchen (s.o.) in rauhen Mengen in seinen Chutneys verarbeitet.
53 Mr. Saurabh und Heinz-Dieter Gasper.
54 Sönke leitet die Firma Topqualitea Südafrika in Kapstadt und organisiert die Exporte für die Wupperthaler Rooibusch Cooperative. Außerdem ist er beratend tätig bei der Ökokontrollstelle Ceres.
55 Ein neuer Kontakt für Vanille aus einem Kleinbauernprojekt.
56 Von Kim Axmann, Farm Kimango in Tanzania, kommt die beste Qualität Zitronengras.
57 Sabine Schritt, Chefin des Naturkostgroßhandels Kornkraft, trifft, während sie gerade unseren neuen Kinder-Rooibusch Tee probiert ...
57a ... zufällig auf Brian von der Wupperthal Original Rooibos Cooperative. Er hat diesen Tee mitgepflückt. Rechts seine Kolleginnen Geraldine, zuständig für Qualitätssicherung, Hygiene und Schulungen.
58 José aus Portugal liefert uns aus dem Naturschutzgebiet Ria Formosa Salze, vom einfachen Atlantik-Meersalz bis zum edlen Fleur de Sel.
59 Wer wissen möchte, was Klaus Griesbach, früher Importeur der bekannten Japan-Feinkostfirma Muso, heute macht: er lebt nun in China, ist Berater für eine Gruppe von Bio-Farmen, und organisiert die Importe von Naturkostprodukten für deren Shop und Versandhandel - sogar unsere Gewürze gibt es dort.
60 Die kirchliche Nichtregierungsorganisation Peermade Development Society hat ein gut funktionierendes Kleinbauernprojekt in Kerala ins Leben gerufen, mit mittlerweile 2100 Familien. Wir arbeiten schon lange mit ihnen zusammen, und planen hier mit Chacko Thomas und Leiter Father Sabu John unseren Gewürzbedarf für 2012.
61 Wir bekommen u.A. Curcuma, verschiedene Pfeffersorten und Ingwer von der PDS und den Sahyadri Spice Farmers. Aus der Urwaldniederlassung Kannampady stammt unser Urwaldpfeffer.
62a Begegnung am Messe-Abend: Albrecht von Keyserlingk aus Korsika war früher Lieferant für Kräuter (Zitronenverbene) und ätherische Öle von uns.
62b Es ist schön, ihn wiederzutreffen, obwohl wir nun lange schon keinen Geschäftskontakt mehr haben.
62c Mit der Wiedersehens-Freude soll unser Messebericht ausklingen. - - - - - - - - - Ursula Stübner

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Fortschrott ...

... aber das Kräutersalz bleibt in alter Qualität.

Der neue Elektro-Deichselhubwagen. Eine Palette Salz wiegt eine Tonne. 

Einige Tage konnten wir nun weder Kräutersalz produzieren noch abpacken.

 

Der Hand-Gabelstapler bzw. Elektro-Deichselhubwagen unseres Flurförderfahrzeugparks (für die engen Gänge Nr. 1 und Nr. 7) war endgültig altersmüde und ließ sich nicht mehr reparieren. Der Neue wurde sehnsüchtig erwartet. Wir hatten uns natürlich den Porsche unter den Flurfahrzeugen ausgewählt (unser Firmenballett wollte es mit einem Tanz auf den hochgefahrenen Gabeln einweihen, wenn der Sicherheitsbeauftragte nicht hinguckt).

 

 



Heute kam er. Man freut sich nach 2 Wochen ohne doch sehr über die Möglichkeiten der Technik. 

 

Auch wenn wir uns immer wieder wundern: wie der Fortschritt die gusseisernstabilen Vorgängergeräte der 80er Jahre (hat ja bis vorletzte Woche funktioniert) zu zarten Plastikteilchen verhunzt. (Übrigens, einer unserer ersten Server - 1998 - funktioniert noch - die Nachfolgegeräte waren kurzlebiger.)

 





Hier werden die fertigen Kräutersalzmischungen heruntergeholt. Sie gehen nun zum Abfüllen in die ProduktionIn Gang 7 Beschickungsebene zum Mahl- und Mischraum. Darunter die Teeproduktion.

Die Ebene, wo sich unsere Mahl- und Mischräume befinden, ist 3,20m hoch und kann nur mit dem Handstapler im engen Gang Nr. 7 beschickt werden. Der dicke Gabelstapler passt da nicht rein.




Die Arbeitsvorgänge sind so: unten werden gemäß Mischprotokoll alle Kräuterzutaten einzeln fertig abgewogen. Eine andere Person kontrolliert nochmal, ob alles richtig zusammengestellt ist, und dann geht es hoch auf die Beschickungsebene. Dazu kommt eine Palette unseres Atlantik-Meersalz, die gut eine Tonne wiegt. (Natürlich wird das nicht einzeln per Treppe raufbugsiert. Daher die kleine Kräutersalz-Lieferlücke.) 









Rhönradmischer und KugelmischerUnsere beiden robusten Schätzchen, die Mühlen
Kräuter und Gewürze werden zusammen gemahlen (das Zusammenmahlen optimiert das Aroma), und dann mit dem Meersalz gemischt. Kultobjekt: der Rhönradmischer aus dem letzten Jahrtausend. Unser Kräutersalz ist übrigens auch ein Kultobjekt, mit einer interessanten Öffnet internen Link im aktuellen FensterGeschichte, und außerdem das zweitälteste Bio-Kräutersalz Deutschlands (1984, nach Rapunzel).

 

 

 

 















Fertiges Bio-Kräutersalz für die Abfüllung.Zum Beispiel unser Kräutersalz traditionell
Von der Mahl- und Mischebene geht's es dann wieder runter in die Produktionsräume, wo die Frauen das Salz abpacken - von der Streudose über den Nachfüllbeutel bis zum 2-kg-Pack für Verarbeiterkunden. Noch ein Kultobjekt - unsere Öffnet externen Link in neuem FensterKlipverschluss-Maschine ohne Strom und Computertechnik, die (da die Firma das Gerät und die Klipse längst eingestellt hatten wegen Unrentabilität - geht nie kaputt) jetzt mit Raubkopieklipsen aus Spanien läuft. 

 

 








 





Als nächstes bekommen wir dann noch einen Waagenhandgabelhubwagen!

 












Heinz-Dieter Gasper, Ursula Stübner




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Tags: gabelstapler, bio-kräutersalz, mühlen, mischer
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Bildbetrachtung, Bio

Impressionismus: Bio-Kamillefeld in Kroatien



10 Dinge, die man sieht, und die man nicht sieht.



Kroatien: Bio - Kamillefeld

 


1) Felder - 3 Farben, sanft wie Schleier: weiß, grün, rot.
Links ziehen sich Kamilleblüten in die Tiefe des Bildes (100m? 300m?). In der Mitte ein schmaler grüner Streifen Gras. Rechts leuchtend roter Mohn, soweit das Auge reicht.


2) Sieht man genau hin, ist auch das weiße Kamillefeld von roten Tupfern durchzogen: Klatschmohnblüten. Im grünen Streifen gibt es rote und weiße Flecken, und auch im roten Mohnfeld gibt es weiße Punkte.


3) Eigentlich ist das Ganze ein Kamillefeld. Der Bio-Bauer in Kroatien hat das Land erst recht spät von der Gemeinde gepachtet, gepflügt, und auf den letzten Drücker noch ausgesät, jedenfalls den linken Teil, der gut aufgegangen ist. Im mittleren Teil liegt eine Drainage zur Entwässerung, deshalb wenig Blüten und sattes Grün. Der rechte Streifen wurde zu spät mit Kamille eingesät, sodass der Mohn das Rennen gewonnen hat.


4) Jetzt ist das Feld abgeerntet. Die Blüten werden getrocknet, und der Mohn von Hand aussortiert - eine Arbeit, die wir uns in Deutschland nicht mehr vorstellen können - oder fast unbezahlbar wäre. Leider konnte in dieser Situation nicht mehr realisiert werden, auch Abnehmer für die getrockneten Mohnblüten zu finden. Mohnblüten sind auch bei uns Bestandteil von Kräuterteemischungen.


5) Ganz kurze Zeit später kam der Hagel und hat innerhalb von 10 Minuten die anderen Felder dieses auf Kamille spezialisierten Bio-Bauers verwüstet, die noch nicht abgeerntet waren. Im Wert macht das ca. 0,5 Mio. EUR aus. Die Häufung solch heftiger Wetterlagen ist Zeichen des Klimawandels (das hören wir auch von unseren anderen Bio-Bauern).


6) Hier die Fotos eines "voll erblühten" Kamillefeldes, aufgenommen ein paar Tage nach dam Hagel, verwüstet.


Kroatien: Kamillefeld nach HagelKroatien: Kamillefeld nach Hagel


 















7) Das ist eine typische Gefahr für die Bio-Landwirtschaft. Bei extremen Wetterlagen verwenden konventionelle Bauern mehr Pestizide. Sie kommen einmal durch Abdrift, zum anderen gelangen kontaminiertes Wasser und Schlamm bei den Überflutungen in die Bio-Felder. Und übrigens auch ins Grundwasser und zunehmend in unsere Mineralwasserbrunnen, wie Ökotest in seiner Ausgabe 7/2011 warnt. Das zunehmende Problem durch die Agrochemie kann kein einzelner Bio-Bauer mehr lösen, sondern gehört auf die politische Ebene.


8) Wenn unser Bio-Bauer uns erzählt, seine Kamillefelder liegen nun weiter von konventionellen Tabakfeldern entfernt, ist das wieder weniger Risiko. Kamille ist ein Sammler - diese Pflanzen speichern mehr Pestizide als andere Pflanzen bei Belastung. Deswegen wird jede Charge analysiert.


9) Im Moment werden die Felder zu einem 2. Versuch vorbereitet. Es wird alles untergepflügt und als Zwischensaat Raps eingesät.


10) Im Spätsommer wird dann wieder Kamille eingesät. Wenn das Wetter mitspielt und mit etwas Glück gibt es noch mal eine Ernte.





Ursula Stübner, Heinz-Dieter Gasper



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Tags: kroatien, terra magnifica, bio-kräuter, kamille, klimawandel, hagel
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Heuschrecke
09.03.2011
09:37

Teepause am Aschermittwoch: Fastentees

Kräutertees begleiten körperliches und mentales Fasten

 

Bio-Brennnessel, Blattkrüll, vom Tannenhof

 

Was will Fasten im weiteren Sinne?

Man möchte gerne fasten, wenn man sich irgendwie überfüttert fühlt. Übertragen: wenn sich Körper oder auch Geist überlastet oder überfüllt fühlen. Man spürt vielleicht im Hintergrund ein Bedürfnis nach Klarheit, Ruhe, Erfrischung und Erneuerung.

 

 

Der Einstieg in das Fasten ist eine Phase des innerlichen Reinigens. Man muss es nicht auf die harte Tour machen - es reicht, sich zurückzunehmen, Reize herunterzufahren, viel trinken (klares Wasser) und sich viel bewegen, gut schlafen (genug Raum dafür lassen), und klar essen (frisch und natürlich zubereitet, ohne Zusatzstoffe, keine Konserven, kein Fastfood).

 

 

Dann wird sich eine Phase der Erneuerung ankündigen. Deshalb ist auch der Frühling, wo die Natur sich aus der Winterstarre heraus erneuert, eine günstige Zeit zum Fasten.

Vielleicht fühlt es sich so an, als würde man neue Verträge mit dem Leben oder mit sich selbst abschließen, über alltägliche Verhaltensweisen bis hin zur Suche nach Lebenserfüllung. Der Frühling regt an: Veränderung ist möglich in Einklang mit den Erwachen der Wachstumszeit in der Natur.

(Fasten in der anderen klassischen Zeit, der Adventszeit und frühem Winter, hat wieder einen anderen Reiz).

 

 

In allen Phasen sind Kräutertees eine gute Begleitung. Sie spülen Niere, Leber und Gefäße, aber "spülen" auch mental. Pflanzen sind differenzierte, kommunikationsfähige Wesen mit Eigenheiten.

Ingwer - Zitrus, Bio-Ayurvedatee von Heuschrecke



 

Hier stellen wir als Beispiel eine Gruppe geeigneter Bio-Kräutertees aus unserem Sortiment vor, die am besten im Wechsel getrunken werden:

  • Brennnessel Tee, Blattkrüll, Anbauer: Bioland-Kräuterhof Tannenhof. Brennnesseltee ist immer eine gute Hilfe, wenn man sich übergessen / überfordert / überfüllt fühlt. Blattkrüll ist ein möglichst grober Schnitt, eine sehr hohe Qualität, die die Inhaltsstoffe schützt und die man schmeckt.
  • Maisbart Tee (Maishaar, Griffel), Anbauer: Terra Magnifica, Kroatien. Wärmt und spült schön ...
  • Luna-Energietee, Kräuterteemischung mit Maisbart, Hirtentäschel, Kornblume, Galgant. Vitalisierende und wärmende Teepause.
  • Ingwer & Zitrus, Ayurvedische Mischung mit: Ingwer, Zitronengras, Zitronenschale, Himbeerblätter, Süßholz, Cassia-Zimt, Fenchel, Galgant, Ringelblume. Erfrischend scharf, belebend, wärmend.

  • Und noch ein Vitalgetränk: Frisch gepresste Zitrone in heißem oder kaltem Wasser mit einem Löffel Honig.




Gutes Gelingen wünscht


Ursula Stübner





Heuschrecke-Tees gibt es in Naturkostläden oder im Naturkost-Versandhandel. Siehe unter Links.

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Tags: fastentee, bio-kräutertee, brennnessel, maisbart, energietee, ingwer-zitrus
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Alltag zwischen Pfeffer und Zimt

Der Alltag in der Heuschrecke

 

Was unterscheidet eigentlich den Hersteller-Betrieb vom Großhandel?
Im Großhandel gibt es ein festes Verkaufsteam, das am Telefon sitzt, sowie den Einkauf für Frisch- und Trocken - alles ist routiniert, da es ein festes (zumindest Trocken-) Sortiment gibt, und auch nur nach den Verkaufszahlen wöchentlich beim Hersteller/Lieferanten eingekauft wird. Im Lager wird die Bestellung, ebenfalls routinemäßig, für feste Touren kommissioniert.


Terra Magnifica, Kroatien: Bärlauchsammlung auf Kontrakt für unsBei einem spezialisierten Import- und Herstellerbetrieb, der so nah am landwirtschaftlichen Ursprung ist wie die Heuschrecke, sieht es anders aus. Einkauf, Verkauf und Produktion sind nicht voneinander abgegrenzt, sondern in ständiger Kommunikation, bzw. in unserer relativ kleinen Firma in Personalunion.


Unsere Produkte Bio-Gewürze, -Kräuter und -Tee können nicht routinemäßig nach Bedarf eingekauft werden, sondern werden entweder schon zur Saatzeit abgesprochen, oder kurz vor den Ernten kontraktiert, und dann in ein oder mehreren Partien abgerufen. Das bringt mit sich, dass das Lager im Spätherbst / Winter - dann ist die landwirtschaftliche Ware in der Regel fertig aufbereitet (getrocknet, geschnitten, gereinigt) - sehr voll wird, und sich langsam bis zum Spätsommer leert.


Es muss gut geplant werden, welche Mengen man für welche Kundengruppen und Stammkunden benötigt, und mit Überraschungen muss immer wieder gerechnet werden: die Ware kann bis zur Ernte durch ungünstige Wetterbedingungen (jetzt zunehmend durch den Klimawandel, 2010 war es sehr stark spürbar) zerstört werden, oder ganze Partien Gewürze aus bestimmten Ländern (Türkei, Ägypten, China, Indien) fallen aus, da sie sich bei der unumgänglichen Analytik durch ein (BNN-empfohlenes) Labor als pestizidbelastet herausstellen. Und fehlen dann auf dem Biomarkt.


Der LKW aus Kroatien trifft ein. Alle packen mit anIm Einkauf arbeiten wir bevorzugt mit Einzelbauern (wo es geht, regional) und mit Kleinbauernprojekten zusammen. Wir verwalten also kleinere Chargen, haben u.U. mit unserer Einkaufspolitik, die langfristig, fair und nachhaltig angelegt ist, einen höheren Organisationsbedarf, höhere Kosten und auch ein höheres Preisniveau (da wir auch gerne jeweils höhere Qualitäten auswählen), als Firmen, die nur bei Plantagen, Agro-Großbetrieben oder Aufkäufern einkaufen.


Alle diffizileren Anfragen und Großmengen-Bestellungen gehen letztendlich noch einmal über den Tisch desjenigen, der einkauft. Nur so können wir (abseits von Überraschungen) gewährleisten, dass wir selber das ganze Jahr Ware für unsere eigene Produktion haben, und auch die 10 - 1000-Kilomengen-Kunden bedienen.


Wir verkaufen Gewürze, Kräuter und Tee (100% Bio-Sortiment) einmal als lose Ware an Verarbeiterkunden, Naturkosthersteller und Kräuterspezialisten, und zum anderen abgepackt unter der Marke Heuschrecke an Naturkost-Großhandel und -Fachgeschäfte. Für einige Verarbeiterkunden stellen wir direkt exklusive Gewürzmischungen her, z.B. für Ketchup, Brotaufstriche, Saucen oder Käse. Andere Kunden brauchen Gewürze oder Kräuter in speziellen Mahlgraden oder Schnittgrößen, die wir dann in unserer Produktion auf Bestellung anfertigen. Bei einigen Aufträgen wird nur nach Preis eingekauft - wir freuen uns mehr über die Stammkunden, die anspruchsvoller sind, mehr ausgeben, und erwarten, dass Kräuter und Gewürze aromatisch sind.


Bei uns wird gerade Bittergewürz produziertBei uns arbeiten wenige Personen im Büro, die aber alle Stränge vom Einkauf über die Produktion bis zum Verkauf / Marketing / Buchhaltung und Controlling in der Hand halten. Der größere Anteil des Heuschrecke-Teams arbeitet in der Produktion. Eine Gruppe Herren stellt Gewürze und Kräuter für unsere eigenen Mischungen zusammen, mahlt und mischt, und kommissioniert die Sackware für unsere Verarbeiterkunden. Übrigens sind wir einer der nur noch wenigen Gewürzhersteller, die im eigenen Haus selber mahlen und mischen. Vieles ist üblicherweise längst in Großbetriebe vorgelagert.
Der Vorteil bei uns liegt auf der Hand: Qualität. Wir arbeiten in relativ kleinen Chargen nah am Verkaufstermin, sodass unsere Gewürzmischungen lange aromatisch und frisch sind. Und zermahlen die Gewürze nicht bis zum Punkt, wo ätherische Öle und Farbe verdampft sind.


Die Damen in der Produktion füllen die Ware für die Marke Heuschrecke ab (das mit Männern und Frauen ergibt sich seit 30 Jahren von alleine und ist keineswegs festgelegt). Wir sind wenig vollautomatisiert, was unserem Qualitätsanspruch entgegenkommt: so können wir z.B. die Kräuter für unsere Kräutertees möglichst grob belassen (aromaschützend), da viel von Hand abgefüllt wird (passt nicht durch Abfüllmaschinen).


Kunden, die bei uns bestellen, werden zwar schnell, aber nicht in jedem Fall kurzfristig bedient. Aus dem vorhin Erzählten wird deutlich, dass ein Einkauf wie im Großhandel - spontan anrufen und morgen erhalten - bei uns anders abläuft, und manchmal etwas Zeit braucht.
Bei Neuanfragen, die über unsere vorgeplanten Bestände hinausgehen, wird zuerst eine Marktrecherche (wir sind gut vernetzt zu diesem Zweck) gemacht, damit unsere Zusagen/Absagen/Verzögerungen seriös sind.


Gelegentlich sind wir in Produktion und Lager zur Koordinierung oder Warenverprobung unterwegs, sodass das Telefon kurzzeitig nicht besetzt ist. Auch können wir viele Fragen nicht spontan am Telefon schon beantworten, z.B. ob dieses oder jenes in gewünschter Menge zum bestimmten Termin verfügbar ist. Bei Marktknappheit kann eine Recherche und Beantwortung auch mehrere Tage dauern.
Oder wir telefonieren bereits auf 2 oder drei Leitungen, aber auf den drei anderen Leitungen klingelt es auch noch ....

Beim Abfüllen von Cayenne wird es warm.
Deshalb hören Sie jetzt manchmal unseren Anrufbeantworter, der sie bittet, alternativ schriftlich anzufragen, per Fax oder Email. Telefonisch komplexe oder lange Listen zu klären ist nicht immer sinnvoll.
Bestellungen und auch Angebots-Anfragen - für eine bessere Verbindlichkeit und zur Vermeidung von Missverständnissen bitte auch immer schriftlich per Fax oder Mail senden, mit komplettem Absender. Dadurch helfen Sie uns, unsere Abläufe effizient zu gestalten. Nur mit einer optimierten Organisation können wir unser anspruchsvolles Spezialsortiment erhalten, und unsere handwerkliche Produktion in hoher Qualität weiterführen.


Im Moment bereiten wir uns auf die weltgrößte Bio-Messe vor - die BioFach in Nürnberg Mitte Februar.

Das heißt: die neuen Produkte fertigstellen, Etiketten und Infos drucken, die neue Preisliste 2011 noch vorher schnell versenden - und den Messestand packen. Ein Haufen Arbeit in dieser Zeit. Für ein paar Tage in geschäftiger, aber auch festlicher Atmosphäre: hier stellen wir aus für unsere Kunden, aber werden auch einen Großteil unserer Lieferanten aus allen Erdteilen wiedersehen. Auf diese Vernetzung von Menschen an diesem Knotenpunkt, mit all seinen Möglichkeiten, - konspirativ, humorvoll, freundschaftlich -,  freuen wir uns.



Heinz-Dieter Gasper und Ursula Stübner

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Tags: alltag, abläufe, prozesse, personal, einkauf, produktion, kunden, bio-gewürze, bio-kräuter, anrufbeantworter
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