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Gastbeitrag
24.05.2011
10:19

Ohrenkuss: ESC - European Song Contest

Der Eurovision Song Contest 2011 - eine coole Show mit vielen Gewinnern





Ohrenkuss ...da rein, da raus - das Magazin, gemacht von Menschen mit Down-Syndrom, unter der Leitung von Herausgeberin Dr. Katja de Bragança. Ein einzigartiges und vielfach prämiertes Projekt der downtown - Werkstatt für Kultur und Wissenschaft. Die Ohrenkuss-AutorInnen bloggen einmal im Monat bei uns zu aktuellen Themen.

 





Ohrenkuss -Reportage ESC: Veronika Hammels Bericht trifft ein
Der Eurovision Song Contest in Düsseldorf schlug bereits im Vorfeld hohe Wellen. Google rechnete Lena hohe Chancen auf einen erneuten Sieg aus, das deutsche Publikum tendenziell eher nicht. Auch die Ohrenkuss-Autoren verfolgten mehrheitlich das Spektakel - vor dem heimischen Fernseher, mit Freunden oder der ganzen Familie.


Nicht so Fernkorrespondent Aladdin Detlefsen. Er hatte andere Verpflichtungen und stand an diesem Abend selbst auf der Bühne. Er diktiert:

"Ich hatte Auftritt gehabt: Freude schöner Götterfunken in Rap. Und Abend war Partyyyyy, mit meine Freunde und Freundin auch dabei."




Die Bonner Autorin Verena Günnel hielt es ebenfalls nicht schnöde auf der Couch. Sie trainierte im Fitness-Studio, statt anderen beim Tanzen und Singen zuzusehen. Sie diktiert:

"Also Samstag waren wir in Sport. Ich war im Fitness-Studio. Wir haben einen Trainer dort, und die begleitet ein bisschen für Aktion. Das heißt Perutura." (Erklärung der Autorin, was Perutura sei: "So wie Power Blade.")




Doch nicht alle Ohrenkuss-Autoren waren zu beschäftigt, um den Song Contest zu verfolgen. Julian Göpel ist die ganze Nacht wach geblieben, um nichts zu verpassen. Er diktiert:

"Ich habe es ja auch geguckt. Ich war ja auch lange wach am Wochenende, bis zwei Uhr nachts. Ich habe ja auch gearbeitet."




Auch der Ohrenkuss US-Korrespondent Tobias Wolf hat vorm Fernseher ausgeharrt - im Gegensatz zu seiner Mutter. Er diktiert:

"Ich habe mit dem Fernseher geguckt im Wohnzimmer. Ich habe geguckt mit meiner Mom zusammen. Sie hat ab und zu zwar geschlafen."




Bei Marley Thelen und ihrer Familie wurde deutlich mehr an Rahmenprogramm geboten. Unseren Informationen zufolge ist dort niemand eingeschlafen. Marley diktiert:

"Ich war in Urlaub gewesen in Holland und habe mit ganzen Familie die Lena Meyer-Landruth gesehen. Wir waren bei Holland gewesen, erst Süßigkeiten und Wrap und so was. Wir haben Alkohol getrunken, so vieles und haben zugeguckt. Und dann war die Party endlich losgegangen. Ich finde das total schön, die Party."




Angela Fritzen hingegen hat den Wettbewerb allein verfolgt. Sie diktiert:

"Ich habe alleine geguckt, weil ich habe zwei Tage, wo meine Mutter nicht da war und mein Vater nicht da war, bin ich alleine zu Hause geblieben. Und dann habe ich unten im Wohnzimmer geschlafen, habe ich breite Couch genommen. Und natürlich auch die Lena geguckt."




Aber nicht nur Lena hat teilgenommen. Marc Lohmann diktert:

"Die Eröffnung - das habe ich gesehen. Die Länder von 25 Teilnehmer, 25 Länder."




Tobias Wolf war von der Eröffnung genauso begeistert. Er diktiert:

"Die coolste Show war gleich am Anfang mit der Lena und ihren Doubles, den 42 Lenas, und Stefan Raab. Sie haben den Gewinnersong von Lena von 2010 gesungen und getanzt. Das war Satellite. Das Big Band-Orchester war stark! Zum Schluss von dieser coolsten Show ist Lena auf den Bass gestiegen. Der Bass-Spieler musste richtig den Bass festhalten."




Johanna von Schönfeld als echter Pop-Musik-Fan kann sich gar nicht entscheiden, was ihr an diesem Abend am besten gefallen hat. Sie schreibt:

"Ich Finde das Eurovision Song Contest sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr Interessant und Horror spannend Pur. Meine Persönliche Favoriten Habe Ich Noch Nie in meinem Ganzen leben Gesammelt. Ich Hab Mein Persönliches Herz für Jeden einzelnen Star oder Sänger sehr weit Geöffnet Ich liebe alle Popige und Party Music übrigens auch Songs. Ich Finde Einfach der Kampf oder das Eurovision Song Contest Total Happy Mann kan natürlich auch Mit Happy End Begrenzen."




Auch Paul Spitzeck hat keinen klaren Favoriten. Er diktiert:

"Viele war da, 25 Länder. Ich find alle toll."




Ohrenkuss -Reportage ESC: Anna-Lisa Plettenberg schickt ihren Kommentar ebenfalls per BriefAndere Autoren hatten durchaus ihre Favoriten. Anna-Lisa Plettenberg diktiert:

"Das war schade, dass die Lena nicht gewonnen hat. Darum bin ich traurig."




Paul Spitzeck ist sich jedoch sicher, dass Lena selbst nicht traurig ist über den verpassten Sieg. Er diktiert:

"Die Lena ist nicht traurig. Und die hat Pokal für die [Sieger] gegeben hat. Und sie macht nicht mehr mit, reicht das."




Woran mag es gelegen haben, dass Lena nicht ein zweites Mal das Siegertreppchen erklommen hat? Angela Fritzen mutmaßt, fehlende Authentizität könne die Ursache gewesen sein. Sie schreibt:

"Lena Meyer-Landruth - wer sich verstellt, verliert sein Gesicht."




Wer jedoch gewonnen hat - darüber ist sich die Redaktion uneinig. Antonio Nodal diktiert:

"Der Deutsche und der Spanische nicht keine Stimme, gar nicht. Ich sehe da ein andere Mensch mit so weiße Mütze. Der hat auch gewonnen. Ich habe gesehen, die Frau und der Mann mit der weiße Kappe. Habe ich gesehen, die hat gewonnen: Türkei."




Die Türkei? Daniel Rauers ist sich sicher, es war Lena. er diktiert:

"Lena Meyer-Landruth hat gesungen und hat gewonnen."




Auch Björn Langenfeld glaubt, einen deutschen Sieg mitverfolgt zu haben. Er diktiert:

"Musik mit Frau. Die Frau hat geschafft - gewonnen, Deutschland."




Und Angela Fritzen ist sich sicher, die Finnen hätten das Rennen gemacht. Sie diktiert:

"Finnland hat gewonnen. Finnland, ja. Die ist nämlich erstens, Finnland."




Ohrenkuss -Reportage ESC: Recherche von Paul SpitzeckUm alle Unklarheiten zu beseitigen, schaut Paul Spitzeck auf der offiziellen Website des Eurovision Song Contests nach, wer die Sieger waren. Er diktiert:

"Aserbaidschan. Der Erste hat 221 Punkte. Die heißen Ell und Nikki. Der Song ist ‚Running Scared'."




Tobias Wolf ergänzt:

"Die Gewinner des Abends und vom Eurovision Contest waren von Aserbaidschan. Es war ein Mann und eine Frau, ein Duo. Die waren schon sehr stark und man hatte schon gesehen, dass sie sehr gut waren. Aserbaidschan liegt ganz in der Nähe von der Grenze zu Iran."





Der Eurovision Song Contest 2011: ein spannender Abend mit vielen Gewinnern und zahlreichen neuen Fans innerhalb der Ohrenkuss-Redaktion. Alle erwarten mit Hochspannung den Wettbewerb 2012. Stattfinden wird er in Baku, der Hauptstadt von Aserbaidschan, wie Paul Spitzecks Recherche ergeben hat.






Texte zusammengestellt von Anne Leichtfuß
Die Zeichnungen stammen von den Autoren Veronika Hammel,
Anna-Lisa Plettenberg und Paul Spitzeck.



Einige Ohrenkuss-AutorInnen in einem Kölner Hinterhof. Marc Lohmann (mit Mütze), Karoline Spielberg (vorne), Susanne Kümpel (hinten mit weißer Jacke), Angela Fritzen (auf dem Zaun), Antonio Nodal (vorne), Svenja Giesler (mit der roten Jacke) und ein Gast aus Berlin.

... mongolisch ist mongolisch und klingt wie mongolisch ...

Ohrenkuss ...da rein, da raus, das Magazin, gemacht von Menschen mit Down-Syndrom gibt es seit mehr als zehn Jahren.
Das Projekt ist einmalig auf der ganzen Welt und mehrfach preisgekrönt.
Es erscheint zweimal jährlich - mit jeweils einem Thema, Texten der bis zu 50 AutorInnen mit Down-Syndrom und professionellen Fotos. Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.ohrenkuss.de

Im August 2010 wurde das Bundesverdienstkreuz dafür an Gründerin Katja de Bragança verliehen - der Bericht ist hier: Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://www.heuschrecke.com/blog/blog-post/2010/08/24/ohrenkuss-verdienstkreuz-am-bande.htm

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Tags: esc, european song contest, lena, aserbaidschan, down syndrom, ohrenkuss
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Verschwörungstheorien

Verschwörung!

Was schreibt der Blog-Kollege Roman Turk da in seinem Öffnet externen Link in neuem FensterBeitrag über Barack Obama?

Der amerikanische Präsident würde über Hypnose-Kräfte verfügen?

Und wirklich: es gibt Beobachter in Amerika, die Obama verdächtigen, sein Publikum mittels der NLP-Technik (NLP = Neuro Linguistisches Programmieren) in seinen Bann zu ziehen und so seine "linken" Ideen durch zubringen.
Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://johnquincy.blogspot.com/2010/04/obama-mesmerizing-voters-with-hypnotic.html
Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://www.brutallyhonest.org/brutally_honest/2008/10/obamas-hypnotic.html

Wobei hier ja nur vermutet wird, dass Obama Techniken verwendet, die alle charismatischen "Führer" verwenden und erst durch paranoide fundamentalistische Amis eine neue Verschwörungstheorie daraus wird.

Echte Verschwörungstheorien gab es auch schon vor dem Internet:
 
zum Beispiel die "Illuminatus!-Trilogie der Autoren Robert Shea und Robert Anton Wilson, in der es um die Machtkämpfe verschiedener Geheimbünde geht, die seit Anbeginn der Welt um die Vormacht kämpfen.
Ich las die 3 Bände um 1980 und war fasziniert von dieser Drogen- und Sex-geschwängerten Parforce-Tour quer durch alle Bereiche der Verschwörungen. Ob Kennedy-Mord oder das Auge in der Pyramide auf dem amerikanischen Dollar-Schein, ob Freimaurer oder Timothy Leary - alle damals bekannten obskuren Themen werden in diesen Bücher verarbeitet.
Bis heute wirken sie nach, in Fernseh-Serien wie "Akte X" oder in den Büchern von Dan Brown (Illuminati) oder Kino-Filmen wie "Matrix".

Das Internet hat bewirkt, dass sich Verschwörungstheorien viel schneller und global verbreiten.
Was wussten wir 1990 (also Vor-Internet) über Ufos?
Doch nur das, was man selten genug in Zeitschriften, Radio-Sendungen oder im Fernsehen aufschnappte.
Oder was ausgeflippte Freunde in der Szene bei Jasmin-Tee und Räucherstäbchenduft erzählten.

Ich hatte selber mal ein "Encounter" mit Außerirdischen, 1978 auf der Mittelmeer-Insel Formentera.
Ich lebte dort den Sommer über am süd-östlichen Ende der Insel, am Fuße der einzigen Erhebung "La Mola", fernab von der Zivilisation.
Wir waren eine Gruppe junger spirituell Suchender, Deutsche, Kanadier, ein Israeli, 2 Däninnen, eine Österreicherin und "Flip", unser Wachhund. Wir verbrachten die Tage mit Meditation und Wachen auf einem "Sentry-Stein" mit Blick aufs Meer Richtung Afrika. Nachts saßen wir um ein offenes Feuer herum, tranken Tee aus selbst gesammelten Kräutern und teilten das Wissen unserer Lehrer und Gurus.
Einmal in der Woche wanderten wir den Berg hinauf in den nächsten Ort, um Nahrung und vor allem Süßwasser zu kaufen. Oben gönnten wir uns dann den seltenen Genuß eines Milch-Kaffees und eines Riegels Schokolade, bevor wir uns wieder auf den 3-stündigen Fußweg in unsere Einöde machten.

Hier ein Auszug aus meinem Tagebuch:
"Als ich mich vom Siesta-Schlaf in meiner Meeresbucht erhob, sah ich gerade noch, wie 2 Personen mit Rucksäcken von Jeremys Hütte weggingen. Jeremy und Robi erzählten, es seien ein Mädchen und ein Junge gewesen, die französisch und ein wenig englisch sprachen ("a few, but very precise, you know?").
Weder Robi und Jeremy noch Robis Hund Flip hatten ihr Kommen bemerkt, bis sie mitten im Tal vor Jeremys Hütte standen.
Der Typ fragte, "if it was possible to pass here" und Jeremy bat die beiden, ein wenig zu verweilen und sich zu setzen ("they were very strong").
Und dann gings ab: die beiden erzählten sehr detailliert vom Leben auf anderen Planeten und dass überall im Universum intelligentes Leben existiert. Besucher kommen auf die Erde und die Botschaft breitet sich wie eine Religion schnell aus. In Frankreich sei grad einer der Außerirdischen und nehme Kontakt zur Regierung auf. Hier in der Gegend sei ein "Spaceship" gelandet - diese Nachricht hätten sie während ihres Urlaubs auf Formentera von französischen Freunden erhalten. Deshalb würden sie jetzt über die Insel wandern und Kontakt suchen. Eine neue Ära im menschlichen Bewusstsein würde anbrechen.

Jeremy bat die beiden, eine Nacht zu bleiben - doch sie brachen sofort wieder auf, sehr bestimmt. ("they were messengers, and messengers have a task and an aim, they are not allowed to hang around or wait...")

Die beiden Däninnen, Susanna und Anedda waren oben im Dorf gewesen, Wasser & Food holen und wir freuten uns schon darauf, ihnen diese Story zu erzählen ("that will be too much for them...").
Als die beiden dann zum Strand herunterkamen und wir alle ums Feuer saßen, fing Jeremy an: "we had a meeting here today..." und Anedda guckte ihn an und meinte wie selbstverständlich: "People from Mars?"
Uff!
Sie hatten auf dem Rückweg Schritte gehört, aber nicht auf dem Weg sondern im Gebüsch, da wo man vor Macchia und Olivengestrüpp eigentlich nicht laufen kann. Zuerst dachten sie, wir würden ihnen entgegenkommen, denn sie hatten die großen Wasserkanister zu schleppen.
Dann rief jemand nach ihnen und als sie inne hielten und still waren, konnten sie zwar nichts sehen, hörten aber ganz in ihrer Nähe Geraschel und Fußtritte von GROSSEN FÜSSEN und schließlich Stimmen, die versuchten, menschliche Worte und Sätze zu bilden, in die sich aber zwischendurch eindeutig animalische Laute mischten."

Puh!

Viele Jahre später, als das Internet solche Recherchen ermöglichte, fand ich heraus, dass 1973 der Franzose Claude Vorilhon behauptete, beim Joggen in den Bergen bei Clermont-Ferrand von Aliens in ihren UFOs eingefangen worden zu sein. Laut seinen Aussagen diktierten sie ihm dabei eine Art "neue Bibel". Vorilhon gründete daraufhin die RAEL-Sekte, die heute über 30.000 Mitglieder in rund 85 Ländern zählt.
Es scheint, dass wir damals Kontakt zu solchen Raelianern (RAliens?) gehabt haben.

Aber zurück zum eigentlichen Thema, den Verschwörungstheorien.

- Wurde die erste Mondlandung 1969 nur von der NASA vorgetäuscht?
Mir erscheint es am wahrscheinlichsten, dass die Amerikaner zwar real gelandet sind - aber "gefakte" Bild- und Filmdokumente vorbereitet hatten (durch den erfahrenen Regisseur Stanley Kubrick) um im Falle eines Versagens der Mond-Mission keine Schlappe gegenüber den Russen zu erleiden. Deswegen existierten Fotos und Filmmaterial, auf denen die Schatten der Studio-Beleuchtung auf dem Mond nicht stimmen, Flaggen im luftleeren Raum wehen, Markierungskreuze VOR den Objekten im Bild sind - alles das gefälschte Material, das nie an die Öffentlichkeit hätte dringen sollen.

- das Patent für die Glühbirne, die ewig hält und im Stahlschrank einer Leuchtstoffmittel-Firma weggeschlossen wurde, weil das ja deren Profit mindern würde?
Traue ich der Industrie durchaus zu, ähnlich wie der Nicht-Einsatz eines Keramik-Motors, der ohne Öle und Fette auskommt oder andere unterdrückte Erfindungen.

- AIDS in amerikanischen Labors entwickelt um Schwule und Junkies auszurotten?
so böse und bewusst wohl nicht, aber ich sah eine Fernseh-Dokumentation "Der Ursprung von AIDS" (die seltsamerweise immer nur mitten in der Nacht gezeigt wird - neue Verschwörungstheorie meines Freundes Bernhard)
in der gezeigt wird, dass AIDS durch einen Polio-Impfstoff verbreitet wurde. An den Orten in Afrika, in denen AIDS zuerst auftrat, wurde Jahre zuvor eine Impf-Kampagne gegen Polio (Kinderlähmung) durchgeführt. Der Schluckimpfstoff wurde von einem Labor aus Kostengründen aus Schimpansengewebe hergestellt und bei Schimpansen fand man auch das SI-Virus, das nahezu identisch mit dem HI-Virus ist.

- Paul McCartney sei tot und wurde durch einen Doppelgänger ersetzt,
denn auf dem Cover des Albums "Sgt. Pepper" trägt er einen Aufnäher mit der Aufschrift "OPD", was ein kanadisches Akronym für "officially pronounced dead" ist. Der auch auf dem Cover abgebildete VW-Käfer trägt außerdem das Nummernschild "28 IF": exakt das Alter, das McCartney erreicht hätte, wäre er noch am Leben gewesen.
Zu dieser Theorie gibt es hunderte schräge Details mehr - da sieht man, wie anziehend und unterhaltsam Verschwörungstheorien sein können!

- womit wir bei Klub der 27 sind, meiner persönlichen Lieblings-Verschwörungs-Theorie:
eine Gruppe von Rockmusikern, die alle im Alter von 27 Jahren "verstarben" um in Ruhe ihr Leben ohne Medienrummel weiterleben zu können.
Brian Jones, Jimi Hendrix, Janis Joplin, Jim Morrisson und Kurt Cobain leben also glücklich und vergnügt auf einer Südsee-Insel. Fernab vom Alltag und finanziert von den immer während fließenden Einnahmen ihrer Musik.
Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://de.wikipedia.org/wiki/Klub_27

- und für mich die absurdeste Theorie: Bill Gates ist der Teufel,
denn korrekt heißt er William Henry Gates III. Wandelt man die Buchstaben seines Namens in ASCII- Werte um, erhält man folgendes: B 66 - I 73 - L 76 - L 76 - G 71 - A 65 - T 84 - E 69 - S 83 + 3 = 666.
Und die 666 ist ja - wie jedem fortgeschrittenen Verschwörungstheoretiker bekannt - die Ziffer und das Zeichen des Teufels.

In diesem Sinne: gute Nacht!



Wolfgang KurtzWolfgang Kurtz
ist Inhaber der Kölner Internet-Agentur Öffnet externen Link in neuem   Fensterkpunkt.

Er war brotloser Künstler, glücklicher Bioladner und "regionaler Ansprechpartner des Bundesverbandes Naturkost" bevor er 1992 seine Werbeagentur gründete.

Heute gestaltet er Internetauftritte für viele Naturkost-Firmen und hat mit seinem Team auch die technischen Voraussetzungen für den Heuschrecke-Blog geschaffen.

Sein Faible für Computer und technisches "Spielzeug" und seinen unerschütterlichen Glauben an positive Utopien bringt er in diesen Blog ein. 

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