Blog-Text-Suche

Meist gelesene Posts

Trocknungsverfahren für Kräuter und Gewürze
96003 mal gesehen   21.03.2014
Heiliger des Monats März: Oscar Romero
94577 mal gesehen   24.03.2014
Blogst Du hier!
75435 mal gesehen   21.10.2009
Verschwörungstheorien
75384 mal gesehen   19.05.2010

Archiv

Abonnieren für RSS-Reader

RSS 0.91Nachrichten
RSS 2.0Nachrichten

Buchrezension: Kille Enna - Mein Aroma Kochbuch

Buchcover
Buchcover
Die Autorin Kille Enna
Die Autorin Kille Enna
Wunderschöne Tomaten, so kriegt man gleich Hunger
Wunderschöne Tomaten, so kriegt man gleich Hunger
Zutaten für eine Aroma-Mischung vor der Verarbeitung
Zutaten für eine Aroma-Mischung vor der Verarbeitung
Tapioka-Thai-Basilikum-Pudding mit Blaubeeren, auch sehr gut
Tapioka-Thai-Basilikum-Pudding mit Blaubeeren, auch sehr gut
Hab ich auch probiert: Schwarzkohl mit Kokos und schwarzem Kardamom
Hab ich auch probiert: Schwarzkohl mit Kokos und schwarzem Kardamom
Garnelen-Rezept: So schön sollte es aussehen
Garnelen-Rezept: So schön sollte es aussehen
Garnelen-Rezept: Die Aromamischung vorher (leider wieder mit Gelbstich)
Garnelen-Rezept: Die Aromamischung vorher (leider wieder mit Gelbstich)
Garnelen-Rezept: Kommt nicht ganz an das Bild von Kille Enna ran, war aber dafür sehr lecker
Garnelen-Rezept: Kommt nicht ganz an das Bild von Kille Enna ran, war aber dafür sehr lecker

Kille Enna - Mein Aroma Kochbuch

 

Ein neues Buch, ein neuer Ansatz

Da wir schon seit einiger Zeit mit Kille Enna befreundet sind, durften wir uns eine Kopie ihres neuen Buches angucken. Es heißt "Aroma Kochbuch" und wird vom Prestel-Verlag veröffentlicht. Wie wir das so machen, gibt es natürlich auch eine kleine Bewertung dazu.

Dieses Mal ist es aber ein kleines bisschen anders. Weil ich ja selber sehr gerne koche und zur Zeit recht viel hier mache, habe ich das Privileg bekommen, diese Rezension zu schreiben. Natürlich bin ich selber ein absoluter Laie, einmal was das Rezensieren angeht, aber im Vergleich zu Kille Enna auch, was das Kochen angeht. Trotzdem kann ich zumindestens meinen Eindruck von dem Buch wiedergeben und vielleicht bin ich auch gerade deswegen die richtige Person dafür.

Nun, ich hab schon das ein oder andere Kochbuch in der Hand gehabt - manche dünn, manche dick, manche bunt, manche puristisch. Trotzdem werde ich meistens nicht wirklich warm mit den Büchern. Das darf man nicht falsch verstehen. Ich liebe es, Bilder von leckerem Essen anzugucken, und wenn ich etwas Spannendes sehen, dann ist das sehr inspirierend für mich. Aber es ist einfach nicht meine Art, wenn ich etwas kochen will, ein Kochbuch aufzuschlagen, die Zutaten einzukaufen, abzumessen und mich strikt an ein Rezept zu halten. Deswegen sind für mich die meisten Kochbücher uninteressant. Wenn ich nichtmal etwas Spannendes sehe, dann bleibt nur noch das Angucken schöner Bilder.

 

 

Beschreibung des Buchs


Jetzt aber Kille Ennas Buch. Sie ist keine gewöhnliche Köchin und das ist auch kein gewöhnliches Kochbuch. Hier geht es, wie der Name schon sagt, um Aromen. Und der Fokus in dem Buch liegt nicht auf Rezepten, wie z.B. Rouladen, sondern auf "Aroma-Mischungen". Bei diesen handelt es sich um eine Kombination von meist Gewürzen, mit frischen Zutaten, wie Kräutern, Früchten, oder Gemüsen. Auch finden manchmal Blüten oder andere exotischere Zutaten ihren Weg in die Mischungen. Es gibt aber keine klaren Regeln, manche haben viele Zutaten, manche wenige, manche müssen gekocht werden, manche stehen gelassen werden. Auch gibt es keine klare Geschmacksrichtung, von süßem Kokosblütenzucker bis hin zu saurem Loomi, von cremigen Mischungen mit Sahne bis hin zu solchen mit viel Textur dank gerösteter Samen und Knoblauch. Es werden teilweise recht simple, häufig gebräuchliche Zutaten kombiniert und manchmal wird man auf neue Gedanken gebracht mit Dingen, von denen man mitunter noch nicht mal gehört hat.

Zu diesen Aroma-Mischungen gibt es dann immer eine "Schlüsselzutat". Das ist ein Gemüse, Fleisch oder ähnliches, wodurch einerseits die Aroma-Mischung ihre volle Stärke entfalten soll und andererseits die Schlüsselzutat besonders glänzen soll. Das sind oft recht simple Dinge, aber in Kombination mit den Gewürzen ist es häufig ein tolles Gericht.

 

 

Aufbau und Umfang


Insgesamt hat das Buch 50 Aroma-Mischungen zu bieten. Bei diesen besteht Kille Enna darauf, dass man sich zumindest anfangs penibel ans Rezept hält, woran ich mich natürlich erstmal stoße. Aber na gut, wenn sie das sagt, werde ich das machen. Wie sonst könnte ich das wirklich beurteilen. Dann darf man aber auch gucken, was man damit macht.
Zu diesen Rezepten gibt es auch noch ein paar typische Tipps und Tricks, die sich mehr oder minder auf die Rezepte beziehen. So wird hier zum Beispiel erklärt, wie man Gewürze richtig mahlt, wie man Geschmäcker maximiert und wie man Blüten schön benutzt. Dazu kommen noch ein paar nette Geschichten und Erfahrungen, die sich ganz lebendig lesen. Zu guter Letzt gibt es noch kurze Informationen zu allen Gewürzen, die mit persönlichen Bewertungen ergänzt sind. Das ist sowohl ganz interessant, als auch ganz süß, da man sowohl etwas über die Gewürze als auch über Kille Enna lernt. Einige der Tipps und Tricks kannte ich schon und die Geschichten suche ich nicht wirklich in meinem Kochbuch, aber es war auch nicht wirklich was daran auszusetzen. Sie geben allem noch ein bisschen Kontext und man lernt doch noch das ein oder andere.

Was mich neben den Rezepten noch sehr gefreut hat, waren die vielen schönen, wirklich hochwertigen Bilder. Es werden jeweils immer die Mischungen, die Schlüsselzutaten und das fertige Gericht fotografiert. Ganzseitig und bezaubernd zur Schau gestellt, hat sich doch immer wieder mein Hunger gemeldet...

So viel zum Umfang. Ein Kochbuch nur nach seiner Optik und dem Verstand zu bewerten ist aber langweilig und obendrein finde ich es auch noch höchst unsinnig. Außerdem fand ich einige der Rezepte ziemlich spannend, also blieb mir nicht viel anderes übrig, als auszuprobieren. Und das natürlich mit Freude.

 

 

Der praktische, wirklich interessante Teil: Das Essen


Ich hab mir 3 Rezepte rausgesucht, dich ich ausprobieren wollte. Nachdem ich alle drei probiert habe, habe ich mich für eins entschieden, was seinen Weg in diese Rezension findet.



Garnelensalat aus der Pfanne

 


Um einen guten Eindruck von dem Buch zu geben, werde ich wortwörtlich aufschreiben, was im Buch steht. Dazu werde ich einige kurze Kommentare geben und am Ende meine Meinung.

Charakter
Pikant, frisch, süß, zarte Zitrusanklänge, mittelscharf und mit einem asiatischen Touch.



Zu jedem Gericht gibt es eine kurze Charakter-Beschreibung. Das finde ich ganz nett. So kann man sich vorstellen, wonach es etwa schmeckt, wenn man es sich nicht vorstellen kann. Es hilft somit auch bei der Entscheidung, was man denn kochen möchte.

Varianten
Kombinieren Sie die Aroma-Mischung auch mit Fisch und Meeresfrüchten wie Makrelen, Lachs, Kabeljau, Tintenfisch und Muscheln, sowie anderen Salaten und Gerichten mit Gemüse, Fleisch oder Hülsenfrüchten.


Es ist immer ganz nett, weitere Vorschläge zu kriegen. Diese finde ich bei diesem Gericht allerdings recht unspezifisch und ich probiere gerne selber aus. Bei anderen Mischungen sind sie aber doch sehr interessant.



Aroma-Mischung

  • 1 (20g) Stängel Zitronengras
  • 2 (10g) Knoblauchzehen
  • 8g (1 EL) fein gehackte Kurkumawurzel mit Schale
  • 1/2 (8g) grob gehackte gelbe oder rote Chili mit Kernen
  • 2 (6,5 g) getrocknete Hibiskusblüten
  • 30ml (2 EL) naturtrüber Apfelessig
  • 2g (1/2 TL) Meersalz
  • kalt gepresstes Erdnussöl, zum Braten
  • 400g grob gehackte Salatherzen, zum Servieren
  • 150ml (10 EL) Wasser, zum Servieren
  • 400g rohe Garnelen, nicht ausgelöst


Das sind klare Angaben zum Rezept. Zumindest die Maßangaben sind sehr genau. Es ist gut, dass immer 2 Maßeinheiten angegeben sind, denn z.B. bei den Chilis und bei den Hibiskusblüten stimmten sie bei mir nicht überein. Ich brauchte 3 Chilis und eine ganze Menge Hibiskusblüten um auf das angegebene Gewicht zu kommen. Bei Chilis finde ich es auch schwierig, klare Angaben zu machen, da es so viele verschiedene Chilis mit unterschiedlichem Schärfe- und Geschmacksgrad gibt.


Dann kommt immer eine kleine Beschreibung zu dem Rezept.
Ein frischer, sättigender und eleganter Salat. Wählen Sie Blattsalate, die mit Süße, Saftigkeit und Textur aufwarten, damit sie das Braten überstehen, ohne ihre Knackigkeit zu verlieren. Da das Gericht nach wenigen Minuten in der Pfanne bereits fertig ist, müssen die Zutaten für die Aroma-Mischung wirklich sehr fein gehackt und in einem Mörser sorgfältig zerstoßen werden, damit die Fasern des Zitronengras das Geschmackserlebnis nicht dominieren (ein Mixer ist für diese Aufgabe nicht geeignet). Daher sollten Sie auch nur den unteren Teil verwenden, der sowieso der geschmacksintensivste ist. Den oberen, grünen Teil des Zitronengrases kann man dann in Kräutertees oder Eintopfgerichte, die lange gekocht werden, geben. Wer Kokos mag, kann den Salat zudem mit etwas cremiger Kokosmilch (60ml / 4 EL) verdünnen, die zum Schluss untergerührt wird.


Diese Informationen finde ich recht gut. Sie erklären nochmal das Rezept, erklären warum welche Dinge zu beachten sind und geben darüber hinaus noch an, was man weiterhin machen kann. Der "Nachteil" ist, dass sie recht wortreich sind. Wer in Eile ist, oder einfach das Rezept kochen möchte, kann sie dann allerdings getrost auslassen.




Aroma-Mischung
Die äußeren, trockenen Blätter des Zitronengras entfernen und den Strunk zurechtschneiden. Nur etwa 5cm des unteren, weißen Teils verwenden, den oberen grünen Part aufbewahren oder wegwerfen. Das Zitronengras mit dem Stößel des Mörsers kräftig bearbeiten, bis es zerfasert, dann fein hacken. Mit Knoblauch, Chili und Hibiskusblüten in den Mörser geben und gleichmäßig fein zerstoßen. Den Apfelessig unterrühren und mit Meersalz würzen. Die Aroma-Mischung vor der Verwendung möglichst 1-2 Tage ziehen lassen. Haltbarkeit: Im Kühlschrank bis zu 5 Tagen. Ergibt 75 ml.



Diese Anleitungen sind ziemlich klar und angenehm kurz. Man muss natürlich erstmal das ganze Rezept lesen, um zu wissen, dass man es 1-2 Tage ziehen lassen soll, aber das ist ja generell keine schlechte Idee. Was mich ein bisschen stört ist, dass in den Angaben oben 20g Zitronengras stehen, aber im Fließtext dann gesagt wird, dass man bloß 5g braucht. Aber gut, das ist eine persönliche Sache.




Garnelen
Die Garnelen auslösen, die Schale entsorgen und den Darmpfaden mit einem scharfen Messer entfernen (geputztes Gewicht etwa 250g). Die Garnelen unter die Aroma-Mischung rühren und bei Zimmertemperatur 1-2 Stunden marinieren lassen. Eine sehr große Pfanne bis zum Rauchpunkt erhitzen, kalt gepresstes Erdnussöl hineingeben und die Garnelen-Aroma-Mischung darin bei hoher Hitze weniger als eine Minute braten, bis alles dunkel-goldgelb karamellisiert ist. Sofort in eine Form geben. Die Pfanne erneut erhitzen, grob gehackte Salatherzen und 150ml Wasser hineingeben. Bei hoher Hitze 10-15 Sekunden braten, bis der Salat zusammengefallen, aber immer noch knackig ist. Vom Herd nehmen, die Garnelen zufügen und sofort servieren.



Hierzu gibt es eigentlich nicht viel zusagen. Wie zuvor recht klar. Gut finde ich, dass das geputzte Gewicht nochmal angegeben ist, so hat man nochmal eine Kontrolle, falls man sich nicht sicher ist.




Saison: ganzjährig
Große Vorspeise für 4-6 Personen


Ist ganz nett, die Saison anzugeben (und macht mehr Sinn, wenn man das Buch liest, da sie unter anderem viel Wert auf Saisonales legt). Mengen-Angaben sind wohl die Norm, abe ich habe damit immer meine Probleme...




Mein Geschmacks-Fazit: Exotisch, aromatisch - Ziemlich gut


Erstmal: Wer denkt, dass es zu viel Text ist und dadurch unübersichtlich ist, den kann ich beruhigen. Der Seitenaufbau ist gut gewählt, sodass es nicht erschlagend wirkt. Durch die Überschriften ist es ganz gut gegliedert und sobald man ein Rezept gelesen hat, hat man den Aufbau verstanden und weiß, wo man zu gucken hat.

Gewählt habe ich das Rezept, weil ich großer Fan von den Zutaten bin. Die Zugabe von den Hibiskusblüten hat das Ganze dann entschieden.
So, jetzt aber zum eigentlichen Punkt. Wie war es denn nun. Ich habe mich haargenau ans Rezept gehalten, was mir, wie schon gesagt, eigentlich nicht zusagt. Die Aroma-Mischung riecht fantastisch und ist sehr intensiv. Sie alleine zu probieren kann ich nicht empfehlen, hab ich trotzdem. Mit den Garnelen ist es angenehm scharf, das Zitronengras sorgt für eine schöne Frische und die Hibiskusblüten geben dem ganzen eine schöne fruchtige Süße. Zu den Garnelen passt es hervorragend. Den Salat fand ich allerdings bloß ok. Vielleicht war mein Salat nicht der richtige oder ich hatte zu wenig Mischung am Salat selber, das kann gut sein. Aber die Garnelen alleine waren gut genug, um das Gericht zu meinem Favoriten der drei Rezepte zu erklären. Das will doch was heißen, oder?


Gesamteindruck


Mir gefällt das Buch ganz gut. Der Fokus auf den Aroma-Mischungen ist eine schöne Abwechslung und die Mischungen waren mitunter wirklich sehr interessant. Schöne, für mich teilweise neue Kombinationen, neue Geschmäcker und neue Zutaten machen das Buch zu einer wunderbaren Inspiration. Sich an die genauen Mengenangaben zu halten ist für das Erste mal eine gute Idee, aber man kann danach glaube ich gut davon abweichen und weiter gehen, die Rezepte auf seinen eigenen Geschmack anpassen.
Den Aufbau finde ich ebenfalls vollkommen in Ordnung. Auf den ersten Blick war es ein bisschen unübersichtlich für mich, aber die Struktur ist einheitlich und nach 5 Minuten gut verständlich.

Für den üblichen Kochbuch-Käufer ist das Buch definitiv eine schöne Erweiterung, weil es viele von den "normalen" Kochbüchern abweichende Rezepte und Möglichkeiten bietet. Es ist definitiv kein Koch-Einsteiger Buch, da die Rezepte und Techniken etwas weiter gehen als Nudeln mit Tomatensoße (wobei das auch nicht zu pauschalisieren ist). Trotzdem sind sie sehr verständlich und man wird genug an die Hand genommen, dass man selbst ohne viel Erfahrung oder Ahnung wirklich schöne Gerichte zubereiten kann.

Alles in allem eine Kaufempfehlung für alle, die gerne Kochbücher mögen und vielleicht mal was neues ausprobieren möchten. Ziemlich sicher muss man einige neue Zutaten kaufen, die man nicht im Haus hat (und vielleicht noch nie gekauft hat), aber das sehe ich immer als Bereicherung.

Wer Spaß am Kochen und an Geschmack hat, der wird Spaß an diesem Buch finden.

 

 

 

Zusammenfassung Buch und Rechte

Autorin: Kille Enna

Name: Aroma-Kochbuch

Verlag: Prestel

Erscheinungstermin: 21. August 2017

ISBN: 978-3-7913-8282-1, Preis: 29,95 EUR (D)

Opens external link in new windowMehr Info hier

© Fotos: Kille Enna

 

Das Garnelen-Rezept ist auf Seite 102ff.

 

 

 

 

 

 

 


 Joshua Stübner

 

Meine Name ist Joshua Stübner. Als Neffe der Heuschrecken-Familie bin ich natürlich ebenfalls ein bisschen gewürz- und geschmacksaffin. Sonst beschäftige ich mich mit Programmieren und Web-Development, aber hier kann ich meine weitere Leidenschaft zum Ausdruck bringen: Wirklich gutes Essen mit wirklich guten Lebensmitteln. Bio gehört für mich dazu. 

Mehr zu dem anderen Opens external link in new windowhier.

 

 

 

  •  
  • 1 Kommentar(e)
  •  
theresa
13.09.2017
07:59

Buchrezension

Vielen Dank für die gute ausführliche Beschreibung!! Die Idee , Rezepte nachzukochen finde ich super!1 Alles in allem macht die Rezension Lust darauf, das Buch zu kaufen!! Vielen Dank!!!

Mein Kommentar

Bitte obigen Code eintragen

Benachrichtige mich, wenn jemand einen Kommentar zu dieser Nachricht schreibt.



Ihr Kommentar wird in der Regel am nächsten Arbeitstag freigeschaltet.

Spams, Links, rechtswidrige und anonyme Kommentare können nicht berücksichtigt werden.


Zurück