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Qingshan - Teefarm 2014

Bericht aus den Fairbiotea-Projekten: Qingshan-Farm

Das Fairbiotea-Logo ist auch auf unseren Fairbiotea-Tees zu sehen
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Fairbiotea-Inspektion, Interview Bäuerin
Fairbiotea-Inspektion, Interview Bäuerin
Teebusch nach der großen Trockenheit 2013
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Fairbiotea finanziert auch Dinge wie Schneidemaschinen, LKW-Reparatur, Mähmaschinen ...
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Inspektion Fairbiotea: Interview
Inspektion Fairbiotea: Interview
Abgestorbene Teepflanzen nach der großen Trockenheit werden herausgemacht.
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Fairbiotea-Inspektion
Fairbiotea-Inspektion
Teelandschaft Qingshan Farm
Teelandschaft Qingshan Farm
Kompost-Forschungsabschnitt
Kompost-Forschungsabschnitt
Dämpftrommeln in der Vorverarbeitungsfabrik
Dämpftrommeln in der Vorverarbeitungsfabrik
Welken der Teeblätter
Welken der Teeblätter
Teerollmaschine
Teerollmaschine
Fairbiotea-Inspektion: Interview
Fairbiotea-Inspektion: Interview
Wohnhaus
Wohnhaus
Wohnraum
Wohnraum
Wohnraum
Wohnraum
Wohnraum
Wohnraum
Kompost
Kompost
Kompost
Kompost
Kompostverarbeitungsplan
Kompostverarbeitungsplan
Bodenprobe-Entnahme für Laboruntersuchung
Bodenprobe-Entnahme für Laboruntersuchung
Pause in der teefabrik
Pause in der teefabrik
Befüllung der Dämpftrommel
Befüllung der Dämpftrommel
Teebauer Qingshan Farm
Teebauer Qingshan Farm
Die Teebüsche haben sich noch nicht ganz erholt nach der Trockenheit.
Die Teebüsche haben sich noch nicht ganz erholt nach der Trockenheit.


Aus den Fairbiotea-Newslettern 1 und 7 / 2014



Positive Entwicklung 2013 bis 01/14


Trotz aller Probleme im vergangenen Jahr erleben wir derzeit eine gute Kooperation mit dem Management der Qingshan-Teefarm.
Zwei abseits liegende Sektionen der Teefarm wurden aus der Zertifizierung herausgenommen, weil es dort immer wieder zu Problemen im ökologischen Prozess kam, die Bauern nicht kooperierten und die Kontrolle schwierig war.  Nun besteht die Hoffnung, dass das Qualitätsmanagement für die Farm besser wird.
Die Qingshan-Farm soll an anderer Stelle vergrößert werden. Hierfür ist geplant, dass Flächen der angrenzenden Hongxin-Farm hinzugenommen werden und in "Qingshan 2" umbenannt werden. Diese Flächen sind schon seit 2005 biozertifiziert. Es folgen Verhandlungen mit dem bisherigen Pächter und den dort ansässigen Bauern, mit dem Ziel, dass die Farm zukünftig vom Qingshan-Management gepachtet werden kann.



Die Biokontrollstelle muss dieser Zusammenführung zustimmen. Fairbiotea wird dieser Erweiterung nur dann zustimmen, wenn sichergestellt ist, dass auch auf diesen Flächen die zusätzlichen Fairbiotea-Standards entwickelt und angewendet werden (siehe Opens external link in new windowwww.fairbiotea.de/zusaetzliche-standards.html).


Nachdem es im vergangenen Jahr in viele chinesischen Bio-Teefarmen zu Schwierigkeiten gekommen ist, fühlt sich Fairbiotea mit dem eingeschlagenen Weg der Nachhaltigkeitsentwicklung, langfristiger Partnerschaft und der Konzentration auf kontrollierbare Strukturen in den Farmen bestätigt. Teefarmen mit kleinbäuerlichen Strukturen, dem traditionellen chinesischen System, wie unten beschrieben, wird Fairbiotea zukünftig nur noch dann aufnehmen, wenn nachweislich sichergestellt ist, dass kontrollierbare Strukturen vorhanden sind. Das wird kaum in einem solchen System möglich sein.
Fairbiotea wird sich auf Company-Farmen konzentrieren, die besser zu organisieren und zu kontrollieren sind.



Die zwei Systeme der chinesischen Bio-Teelandwirtschaft



Das traditionelle System:
Selbständige Bauern bearbeiten ihr eigenes Land und ein Produzent kauft den Bauern den Tee ab. Der Produzent besitzt den Bio-Zertifizierungsvertrag und muss dafür sorgen, dass alle Bauern den vorgeschriebenen biologischen Prozess umsetzen. Bei Hunderten schlecht bezahlter und unzufriedener Bauern und fehlendem internen Rückverfolgungssystem und Qualitätsmanagement ist es nicht möglich, jeden Bauern zu kontrollieren. Deshalb kommt es immer wieder zu Problemen mit Herbizid- oder Pestizidrückständen.
Das Einkommen der Bauern in diesem System beträgt in der Regel nicht mehr als 35-50 Euro im Monat. Bei diesem geringen Einkommen kann man keine vollständige Umsetzung des ökologischen Prozesses erwarten. Zumindest einige Bauern weigern sich, für die schlechte Bezahlung auch noch körperliche Mehrarbeit für den ökologischen Anbauprozess zu leisten.


Das Company-System:
Ein Produzent erwirbt bzw. pachtet die landwirtschaftlichen Flächen der Kleinbauern und bezahlt die Bauern dafür. So kommt das gesamte Land auch rechtlich unter die Kontrolle des Produzenten und es passiert nichts in der Farm, was der Produzent nicht möchte. So kann man die Farm organisieren, qualifizieren und kontrollieren. Die ehemaligen Kleinbauern werden vom Farmmanagement als Fabrikarbeiter und/oder Saisonarbeiter angeworben. Für solche Arbeitsverhältnisse gibt es in China gesetzliche Mindestlöhne. Das Company-System ist deutlich sicherer für den ökologischen Anbau und sozialer für die Arbeiter. Arbeiter in Company-Farmen erhalten ca. 100-150 Euro Einkommen im Monat. Company-Farmen sind also sicherer und kontrollierbar, deren Produkte wegen der höheren Kosten für Pachten, Löhne und Qualitätsmanagement aber auch deutlich teurer.  Die Qingshan-Farm ist eine Company-Farm und deshalb das qualitativ bessere Farmsystem in Bezug auf Ökologie und Soziales. Bonuszahlungen und Entwicklungspläne.


Im Jahr 2013 wurde erstmalig das neue Bonussystem angewendet. Der Unterschied zum alten System ist, dass der Produzent nun einen Jahresaktionsplan für die weitere Entwick- lung und deren Co-Finanzierung erstellen muss. Darin unterbreitet er Maßnahmenvor- schläge im Bereich Soziales, ökologische Entwicklung und Modernisierung. Ein Teil des Fairbiotea-Bonusbetrages ist außerdem für die Finanzierung eines Kompostforschungs- projekts in der Qingshan-Farm reserviert. Wenn Fairbiotea den Inhalten des Jahresplans zustimmen kann und alle geplanten Maßnahmen bis zum Ende des jeweiligen Jahres praktisch umgesetzt wurden, zahlt der Fairbiotea-Importeur die Bonussumme am Jahresende aus. Da es in der Vergangenheit zu Korruption kam und angekündigte Maßnahmen nicht wie geplant umgesetzt wurden, werden die Bonusbeträge also nicht mehr im Voraus ausbe- zahlt, sondern alle geplanten Maßnahmen durch den Produzenten vorfinanziert und an- schließend erstattet. Auf diesem Weg wird Korruption eingedämmt und durch das Erstattungsverfahren entsteht eine Motivation, die Pläne auch tatsächlich umzusetzen.

Im Jahr 2013 wurde eine Erhöhung der Pachten für die Bauern finanziert. Des Weiteren wurden landwirtschaftliche Maschinen zur Modernisierung angeschafft und ein kleiner LKW wurde instandgesetzt und repariert, um die Transportmöglichkeiten in der Farm zu verbessern. Für die Kompostforschung wurden Baumaßnahmen umgesetzt und Löhne der Kompostmanager und Arbeiter finanziert.
 


Entwicklung 2014, Juli


In unserem Newsletter 1/2014 haben wir über eine positive Entwicklung in der Qingshan-Farm berichtet. Diese hat sich bei der jüngsten Fairbiotea-Inspektion im Mai 2014 bestätigt. Da wir außerdem keinerlei Probleme mit Rückständen von Pflanzenschutzmitteln in Tees aus diesem Teegarten haben, können wir davon ausgehen, dass der vorgeschriebene ökologische Prozess nach EU-Verordnung inzwischen befolgt wird.



Stattdessen gibt es aber Probleme, denen Menschen nichts entgegenzusetzen haben. Mit zunehmendem Klimawandel sieht sich die Landwirtschaft weltweit mit extremen Wettersituationen konfrontiert. So hat die extreme Trockenheit in der Qingshan-Farm im vergangenen Sommer einen Teil der Teebüsche völlig zerstört. Ein anderer Teil muss vollständig zurückgeschnitten werden. Beides beeinflusst nachhaltig die Qualität des Tees und den Mengenertrag. Auch die Ernte 2014 wird deshalb geringer ausfallen und es werden weniger weiße Knospen gepflückt werden können. Es wird mehrere Jahre dauern, bis der Teegarten sich vollständig erholt hat. Neue Teebüsche müssen gepflanzt werden und die zurückgeschnittenen Büsche benötigen Zeit, bis sie wieder den vollen Ertrag bringen.


Dies ist aber nicht die einzige von außen beeinflusste Veränderung. Die Kontrollstelle IMO China musste im Januar 2014 aus nicht bekannten Gründen ihre Inspektionstätigkeit in China einstellen. Deshalb wurde mit der Inspektion 2014 auch in der Qingshan-Farm ein Kontrollstellenwechsel nötig. Für Fairbiotea ist dies bedauerlich, denn mit IMO China gab es eine gut eingespielte Zusammenarbeit und es ist derzeit nicht sicher, ob die Zusammenarbeit mit einer anderen Kontrollstelle ebenso gut funktionieren wird. Neue Verhandlungen und neue Verträge zwischen der neuen Kontrollstelle und Fairbiotea sind nötig. Wir werden darüber berichten. (Anm. von  Heuschrecke: Inzwischen liegt das Ceres-Zertifikat vor. Ceres hatte uns damals auch eine Weile bezüglich NOP zertifiziert. Für Interessierte: so sieht das Fairbiotea-Zertifikat aus). 

 

 

Kompostforschungsprojekt


Zum gezielten Aufbau eines natürlichen Nährstoffkreislaufs muss Material für die Kompostierung angebaut oder beschafft werden. Hierfür müssen entsprechende Flächen verfügbar sein oder erschlossen werden. Große Mengen organischer Abfälle und Biomasse müssen gesammelt und transportiert werden. Transportwege müssen gebaut werden. Enten, Hühner, Schweine, Ziegen, Schafe und Rinder müssen gekauft bzw. gezüchtet werden. Die für deren Unterbringung und Ernährung notwendigen Infrastrukturen müssen geschaffen werden. Zur Bodenverbesserung und zur Eindämmung von Erosion müssen Schattenbäume gepflanzt werden. Um diese Voraussetzungen für die Herstellung von nährstoffreichem Kompost zu realisieren, benötigen die Kompostmanager und Bauern entsprechende beratende Unterstützung - Unterstützung, die Fairbiotea kostenlos zur Verfügung stellt.

 

Zudem ist es erforderlich, unterschiedliche Herstellungs- und Anwendungsmethoden in einem an der Praxis orientierten Kompostforschungsprojekt zu testen. Es gilt, die Effizienz der verschiedenen Methoden festzustellen, um das beste Verhältnis zwischen Kosten und Ertrag zu finden, bevor eine flächendeckende Anwendung erfolgt. Ziel ist es, die nachhaltige ökologische Landwirtschaft möglichst wirtschaftlich, umweltfreundlich und klimaschonend zu gestalten. Diese Art von Entwicklung ist sehr beratungs- intensiv, arbeitsintensiv, kostenaufwändig und langwierig. Wenn am Ende der Forschungsphase nachgewiesen wird, dass der Nutzen größer ist als der Kostenaufwand, dann wird das angestrebte Ziel, die Farm mit großen Mengen natürlicher Nährstoffe zu versorgen, erreichbar sein. Auf diese Weise können die Bauern und Produzenten von der Errichtung eines natürlichen Nährstoffkreislaufs im nachhaltigen ökologischen Landbau überzeugt und motiviert werden, wovon sowohl die Bauern und Produzenten als auch Umwelt und Klima profitieren würden. Zurzeit befindet sich das Kompostprojekt noch in der Lernphase. Kompostmanager und Kompostarbeiter haben unterschiedliche Wege ausprobiert, hochwertigen Kompost herzustellen und ein entsprechendes Monitoring geübt. Nach diversen Fehlschlägen, ist in den letzten Monaten eine positive Entwicklung und Fortschritte bei der Umsetzung zu erkennen. Es besteht die begründete Hoffnung, dass Fairbiotea in 2014 den nächsten Entwicklungsschritt machen kann.

Nachdem Fairbiotea 2013 den Kauf von Gerätschaften für das Forschungsprojekt mitfinanziert hat, sehen wir 2014 guten Ergebnissen bei der hochwertigen Kompostherstellung entgegen. Wenn der Kompost den gewünschten Reifegrad erreicht hat, steht der nächste Schritt bevor. Unterschiedliche Anwendungen sollen in den nächsten Jahren getestet werden. Hierzu wurden Basisbodenproben auf Nährstoffgehalte untersucht. Zu einem späteren Zeitpunkt nach der Kompostanwendung soll durch erneute Laboruntersuchungen die Veränderung und die Wirksamkeit der Kompostanwendung nachgewiesen werden. Da auch die Wirksamkeit von Komposttee geprüft werden soll, der auf die Teeblätter gesprüht wird, werden die gleichen Laboruntersuchungen auch bei frischen Teeblättern durchgeführt.





Bonussystem



Leider mussten wir in den vergangenen Jahren wiederholt feststellen, dass finanzielle Bonuszuwendungen nicht bei den Bauern ankamen oder die Höhe der Zuwendungen, die die Bauern erhielten, nicht mit den geplanten Zahlungen übereinstimmten. Eine Überprüfung der Auszahlungen ist praktisch unmöglich. Im Jahr 2013 sollten die Pachterträge der Bauern mit Hilfe von Fairbiotea erhöht werden. Leider konnte kein Bauer bei der Befragung bestätigen, eine höhere Pacht erhalten zu haben. Wir bedauern dies sehr, denn es nimmt uns die Möglichkeit, die Bauern finanziell zu unterstützen. Wir möchten nicht die allgegenwertige Korruption fördern. Deshalb versuchen wir soziale finanzielle Zuwendungen auf vermeintlich überprüfbare Varianten zu reduzieren. Dabei müssen wir immer wieder feststellen, dass die Korruption sehr trickreich agiert.


Erfreulicherweise konnten wir aber auch feststellen, dass ein vermeintlich unnützes Straßenbauprojekt, das von Fairbiotea mitfinanziert wurde, nach 5 Jahren doch noch wie geplant fertiggestellt wurde. Die Straße hörte bisher kurz vor dem Anschluss an eine größere Straße auf und war damit nicht durchgängig befahrbar. Nun wurde sie im Jahr 2014 komplett fertiggestellt.


 

Im Wesentlichen konzentriert sich Fairbiotea darauf, die Prämien in die nachhaltige Entwicklung der Farm zu investieren. So wurden Hilfsmittel, Werkzeuge und Maschinen für Landwirtschaft und Kompostherstellung finanziert. Für eine Kompostgroßproduktion wird eine Reihe weiterer Maschinen benötigt, die Schritt für Schritt angeschafft werden sollen.


 

Für das Jahr 2014 sind Investitionen in die Rekultivierung der Farm geplant. Wie oben beschrieben, sollen die bei der Trockenheit im letzten Jahr entstandenen Schäden durch Neupflanzungen behoben werden. Gleichzeitig finanziert Fairbiotea Schattenbäume, die überall dort in der Qingshan-Farm gepflanzt werden wo durch die Trockenheit Schäden entstanden sind.


Geplant ist außerdem die Finanzierung von Demeter-Schulungen, mit dem Ziel den langen Weg zu einer Demeter-Zertifizierung einzuschlagen.


Fairbiotea stellt außerdem noch Geld für einen Multimediaklassenraum zur Verfügung, der in der Internatsschule eingerichtet werden soll, die von den Kindern der Qingshan-Farm besucht wird.


 


Teequalität und Export


Leider hat die Qualität bei einigen Teesorten nachgelassen. Die Exportpreise sind teilweise sehr stark gestiegen. Dies ist damit begründet, dass es immer schwieriger wird, Saisonarbeiter anzuwerben und die Saisonarbeiter immer besser bezahlt werden müssen. Immer weniger Chinesen möchten in Teefarmen arbeiten. Außerdem hat die extreme Trockenheit in 2013 einen erheblichen Teil der Ernte nachhaltig zerstört.


Wegen dieser Probleme konnten die Exportkontrakte nicht wie geplant erfüllt werden. Weder die geplante Menge noch die Qualität konnten durchgängig wie geplant geliefert werden. Betroffen waren insbesondere Tees mit weißen Blattspitzen, die nur in geringen Mengen geerntet werden konnten.


Inzwischen kann die gesamte Ernte der Qingshan-Farm gut in Europa vermarktet werden.

 

 

aus den Fairbiotea-Newslettern, siehe auch Opens external link in new windowwww.fairbiotea.de


Tags: fairbiotea, bio-tee, china
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