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Buddha im November

Kathrin Franckenberg: Malen um des Malen Willens?


Kathrin Franckenberg: kleiner Buddha


Malen um des Malen Willens?

Künstlerisch, esoterisch, kindlich, naiv, obszön, chaotisch, neurotisch, psychotisch, hässlich, therapeutisch, banal, gekonnt, schön, platt, - wen kümmert das?

Wer spricht da?

 
Will ich dem inneren Kritiker das Feld überlassen?  Oder Freude haben und mit dem gehen, was auf natürliche Weise von selbst geschieht und sich gerade in diesem Moment ausdrücken will und zeigt?

 
Für wen male ich?

Für den Galeristen (den ich noch nicht kenne)?

Für Mama, Papa, meinen Chef oder die Nachbarin?

 
Bewertungen bremsen ab, machen es eng, bringen Freiheit ins Gefängnis.

 
Reine Kreativität entspringt jenseits von Bewertungen und Urteilen.

Sie ist einfach, und dehnt sich aus - und kümmert sich nicht um Qualitätsmerkmale.




Kathrin Franckenberg



 



Kathrin Franckenberg
Kathrin Franckenberg ist Künstlerin, Meisterschülerin von M. Cassou, USA ("Point Zero"), Kunstglaserin, ausgebildet im "Begleiteten Malen", Ergotherapeutin, SI-Therapeutin (DVE) für Kinder, tätig in der Erwachsenenbildung und begleitet seit mehreren Jahren kleine und große Menschen auf ihrem kreativen Weg.   Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.malfreude.de







"Galumphierend:
 
Hat in seinem Wortklang etwas Lebendiges. Wie ein freudiges, galoppierendes Pferd seiner inneren Bewegung zu springen und zu hüpfen folgt, so folge ich auch mit dem Pinsel in der Hand, dem, was sich in mir regt. Und dem, was mich auch von „Außen“ berührt und bewegt. Was entsteht, in mir, ist auch diese Lebendigkeit, die verschiedenen Tempi, wenn es langsam wird, wenn ich stolpere, wenn ich falle, wenn ich wieder aufstehe – metaphorisch gesehen – und es hat auch eine Qualität von Absichtslosigkeit und nicht festlegen wohin, kein Ziel, ein Im Moment erleben mit der permanenten Möglichkeit, alles wieder zu zerstören und zu verändern. Das ist das spielerische Element. Das ist das Kreative. Das ist Spiel. Alles fällt auch wieder auseinander und wird neu zusammen gepuzzled, um sich beim nächsten Pinselstrich wieder zu transformieren. Es ist ein lebendiger Prozess, im Geboren werden und Sterben – ein Feld, das Kreativität ist. Ein Raum des alles und nichts, aus dem heraus Kreativität sich als Form und Farbe sichtbar werden lässt. Spontan, unreflektiert, unzensiert, erforschend, momentan…
 

Ja, und vielleicht berührt es etwas, das der Betrachter auch in sich kennt…"  

Kathrin Franckenberg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  •  
  • 1 Kommentar(e)
  •  
Peter Kirwel
30.11.2013
00:59

Herr

Hallo liebe Blog-Kollegin Frau Franckenberg ! Ihr wunderbar bunter Buddha, farblich sehr lebensfroh angelegt, hält schön das Gegengewicht zu der asketenfreundlichen Josaphat/Buddha-Geschichte meines November-Blogs. Die Welt ist rund und sie dreht sich, Gott sei Dank. Freundlichst aus der grünen Eifel, Peter Kirwel

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