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Gastbeitrag
13.11.2012
17:00

Ohrenkuss: Zeit

Zeit. Zeitdruck, Stress, Warten, Pünktlichkeit. Vergangenheit und Zukunft, Jahreszeiten, Geburt, Lebenszeit, Sterben, Tod und Wiedergeburt.



Ohrenkuss ...da rein, da raus - das Magazin, gemacht von Menschen mit Down-Syndrom, unter der Leitung von Herausgeberin Dr. Katja de Bragança. Ein einzigartiges und vielfach prämiertes Projekt der downtown - Werkstatt für Kultur und Wissenschaft. Die Ohrenkuss-AutorInnen bloggen regelmäßig bei uns zu aktuellen Themen.
Das neue Ohrekuss-Magazin ZEIT
Gerade ist die neue Ausgabe des Ohrenkuss-Magazins mit dem Thema "Zeit" erschienen (No 29/Okt.2012). Es ist gleichzeitig die Jubiläumsausgabe zu 15 Jahren Ohrenkuss.

Wir freuen uns, sie hier in Auszügen vorzustellen - die vollständige Ausgabe ist wie eine Schatzkiste, man kann sie gut mehrmals lesen. Ohrenkuss lädt außerdem zur Ausstellungseröffnung und zur Lesung ein - ein Teil der Aquarelle ist als Künstleredition erhältlich (siehe Vorwort).




 




Michael Häger: Ich sehe was, eine Krone auf dem Kopf. Ist eine Frau, hat was an, schicke Brille. Mantel und die heißt Johanna. Die Johanna ist eine Königin, muss Ringe anziehen. Sie denkt was nach, die muss überlegen, Mongolei.
Vorwort

 

Das Thema ZEIT ist eine ganz besondere Herausforderung für die Ohrenkuss-Redaktion. Und das bereits seit 15 Jahren. Solange gibt es das Magazin schon und wir hätten damals (Vergangenheit) niemals gedacht, dass es uns heute (Gegenwart) noch geben würde (Zukunft).

Darauf sind wir sehr stolz! Um das zu feiern, haben wir uns entschieden, uns mal viel ZEIT für eine einzelne Ausgabe zu nehmen.

Wir machen das, obwohl wir alle im Ohrenkuss-Team ein sehr unterschiedliches ZEIT-Gefühl haben. Dazu eine kleine Geschichte. Während eines Theaterworkshops mit der legendären Berliner Monstertruck-Truppe haben wir folgende Übung gemacht: Alle haben ihre Augen geschlossen und sollten sie erst öffnen, wenn eine gefühlte Minute vorbei war. Das sensationelle Ergebnis?! Ohrenkuss Minuten haben eine Dauer irgendwo zwischen 20 Sekunden und elf Minuten!

Jede Ohrenkuss-Ausgabe bestand bisher aus Texten (Blick der AutorInnen auf die Welt) und Fotos (Blick der Welt auf die Menschen mit Down-Syndrom).

Diesmal sollte es mal anders sein. Wir haben uns einen Blick mit viel ZEIT gewünscht.

Bei dieser Ausgabe gibt es Aquarelle. Denn es braucht viel ZEIT, sie herzustellen. Die Kölner Künstlerin Gabriele Lutterbeck (www.gabrielelutterbeck.de) hat die Ohrenkuss Redaktion ein Jahr lang begleitet. Sie war mit uns in Ausstellungen von Kris Martin und Luca Frei, auf dem Friedhof und auf einer Zeitreise in die Mongolei vor 600 Jahren. Sie hat sich ZEIT genommen, war bei vielen Redaktionssitzungen und hat dabei Fotos gemacht. Sie hat uns mit ihrer Aufmerksamkeit und Achtsamkeit begleitet, ohne dass wir uns beobachtet und angestarrt gefühlt haben. In aller Ruhe (und hoffentlich ohne ZEITdruck!) hat sie die besten Motive ausgesucht und als Aquarelle umgesetzt. Vier davon sind als Edition erschienen und können als besonderes ZEIT-Geschenk bestellt werden. Gabriele Lutterbecks offener, humorvoller, skurriler und gleichzeitig liebevoller Blick auf die Ohrenkuss Redaktion hat uns bewegt und bereichert. Wir haben uns in jedem Moment nicht ausgeliefert, sondern geborgen und geschützt gefühlt. Danke.

Wir haben uns auch den nicht so ganz leichten Thema zugewandt: LebensZEIT, Sterben, Tod und Wiedergeburt. Ohne die liebevolle und kompetente Begleitung von Ute Arndt mit all ihrem Wissen über Trauerreden, Friedhöfe und Bestattungskultur wären wir nie so weit und so tief gekommen.

Wenn wir Sie bis jetzt nicht haben dazu verlocken können, sich die Zeit zu nehmen, die neue Ausgabe zu bestellen, dann kommt hier der nächste Grund:

Die Ohrenkuss-Redaktion hat nicht nur Texte zum Thema ZEIT geschrieben, sondern auch ein Jahr lang Logbuch geführt. Genau 108 ausgewählte Einträge können Sie hier in der gedruckten Ausgabe lesen. So bekommen Sie mit, was die Ohrenkuss-Redaktion ein Jahr lang gemacht hat!

Ohrenkuss Lesung zum Thema ZEIT:

Am 31. November 2012 wird Gabriele Lutterbecks Ausstellung „As Time Goes By“ in Bonn eröffnet. Eine Woche später (am Freitag, 7. Dezember 2012) wird die Ohrenkuss Redaktion einzelne Texte zum Thema lesen, Sie sind herzlich eingeladen. (Anm.: Infos über Ort, Termine und Bestellmöglichkeit der Künstleredition unter Opens external link in new windowwww.ohrenkuss.de und Opens external link in new windowwww.gabrielelutterbeck.de/web/NEWS/Eintrage/2012/10/27_As_Time_Goes_By.html, hier beschreibt die Malerin Gabriele Lutterbeck auch aus ihrer Sicht das Jahr mit Ohrenkuss - schön zu lesen.)


Dr. Katja de Bragança




Michael Häger: Der Paul macht den Elefant.

Theorie

 

 

Das Leben ist wie eine Zeit in dem man es heißt Lebenszeit die Zeit in dem sehr viel leben machen kann indem auch eine Zeit braucht in dem man die zeit nimt das was tun kann was man braucht.
--- Judith Klier, selbstgeschrieben am Computer

 

 

Zeit zum Ausschlafen. Zeit zum Frühstücken, in aller Ruhe. Schön mit Brötchen, schön mit Rührei und Schinken  und O- Saft und Kaffee Latte Miacto. Schön mit Schlafanzug und Bademantel. Mit meiner Mutter auf dem Balkon im Sonnenschein. Vögel kwitschern und Bäume rauschen. Dann Liege rausholen, Sonnenbrille aufsetzen, Hütchen auf und sanften Engel trinken. (Anm.: O-Saft mit Vanilleeis)
--- Maximilian Kurth, diktiert

 

 

I'm here again. Der Text aus dem Jahr 2003 liegt in der Vergangenheit. Alles, was ich schon damals bei ZUKUNFT erwähnt hatte, ist inzwischen Vergangenheit. Was in der Vergangenheit war, das ist Vergangenheit - und Zukunft ist immer, was in der Zukunft liegt, nach vorne und vor uns.
Meine Wünsche in der Zukunft: Frieden in der Welt und für die Welt.
--- Tobias Wolf, diktiert

 

 

Die Zeit ist immer gleich, auf der ganzen Erde, einfach überall, wo die Zeit existiert, auch im Universum mit allen Planeten - und auch beim Mond und ich weiß nicht, ob dies auch für die Galaxien gilt, wenn die mal kollidieren (das hab ich mal in den Nachrichten im Radio B5 gehört).
Die Zeit ist immer gleich, aber sie wird anders gemessen und anders gerechnet mit den verschiedenen Uhrzeiten. Hier ist es jetzt Nachmittag um 13 Uhr und in Amerika ist die Uhrzeit anders mit 9 Stunden Zeitunterschied, in der Zeit von Seattle ist es jetzt 4 Uhr in der Früh. Ich hab eine Uhr mit zwei Uhrzeiten, einmal mit der deutschen Zeit, einmal mit der amerikanischen Zeit. Das ist eine Armbanduhr zum Anziehen mit einmal römischen Ziffern und arabischen Ziffern.
--- Tobias Wolf, diktiert

 

 

Die Zeit kann man lesen auf die Uhren, wenn es zu knapp wird mit der Zeit. Die Menschen haben auch eine kleine Zeit im Herzen und warten darauf zu öffnen und selber auszuprobieren.
--- Nora Fiedler, diktiert

 

 

Die Frauen bekommen ihrer Kinder zur Welt und die Eltern müssen zuerst ihrer Kinder kümmen, solange bis sie richtiger Männer sind und einstänlich geworden. Die Leuten werden größer, jeden tag ein bisschen älter. Die Zeit rast dahin. Männer werden zu Man. Die Frauen werden zu Frau erwachsen. Coole Kerle mit Gefühl - das muss man haben.
--- Martin Weser, handgeschrieben






Zeitdruck und Stress

 

 

Wenn ich Stress kriege, komm ich nicht pünktlich in die Schule. Fängt der Unterricht an. Fies.
Wenn ich Mittag gegessen hab, muss ich trinken. Ich hab keine Stress. Pause.
Ich hab ein Stresstag. Stressig. Bis vier Uhr. Ich beruhig mich, wenn ich was mache. Es beruhigt mich, wenn ich einen guten Tag hab. Ich entspanne mich im Whirlpool. In der Hitze.
Ich hab viele Platten. Ich höre immer gerne.
Ich fühle mich wohl.
--- Daniel Rauers, diktiert

 

 

Ich habe manchmal Zeitstress bei der Arbeit und heute beim Ohrenkuss. Abends lege mich hin -  hochleistungschillen.
--- Julian Göpel, handgeschrieben

 

 

Tanzen gehört in unsern leben, wir tanzen von herzen und es kommt auch aus unsern Gefüle. Es mus flissent (fließend) sein. Wir bewegen uns mit unsern Musik. Wir benützen unsern körper dafür. Wir sind eine Gruppe und hallten immer zusammen. Wir sind ebent die bessten Freindinen fürs ganzen leben. Zeit ist für uns immer schwer einzuschätzen, aus mitag wert Nachmitag aus nachmitag wert abent. Das meint es ebent Zeittruck bei uns.
--- Nora Fiedler, handgeschrieben





Dominic Edler: In einer Ausstellung brennt das Licht, wenn die Sonne sich spiegelt, ist auch Licht im Glas. In Licht Säulen spendet auch buntes Licht. In Frühling die Sonne scheint, es ist schön, in den Herzen ist man verliebt.

Pünktlichkeit

 

 

Ich bin alleine im Zug, die Passagiere. Eigentlich bin ich in Wagen 35 Plätze. Aber die Zug hat 20 Minuten Verspätung. Das ist für mich, das ist sehr schwer für mich, wenn der Zug Verspätung hat. Sonst will ich Hilfe brauche, kann ich mit mein Betreuer zu mein Platz hin gehen. Sonst bin ich gerne alleine im Zug. Beim nächsten Mal will ich auch alleine Zug zu Ohrenkuss fahren. Weil ich Lust hab.
--- Aladdin Detlefsen, diktiert

 

 

Weltweit ist Pünktlichkeit bekannt. Pünktlichkeit ist im Leben sau sehr wichtig. Weil es ist aus Höflichkeitsregeln muss man dran halten.
Man muss mit Erscheinung rechnen müssen, wenn man eingeladen wird. Bei festlichen Gelegenheiten, bei schönem Wetter, wenn es Hochsommer ist und man wird ein Date haben in der Öffentlichkeit, zum Beispiel kulturell oder Shopping, oder wenn man Termine hat sowie Fotoshootings, wenn man arbeitslos ist oder wird und man muss sich bewerben müssen und nach Arbeit und Job suchen und finden, dann auch erst Recht mit den Chefs ein Vorstellungsbewerbungsgespräche führen dürfen, wenn man ein Treffen hat, wenn man arbeiten muss, wenn man zur Schule gehen muss und wichtige Orte, wo man mit Pünktlichkeit mitdenken muss.
--- Johanna von Schönfeld, diktiert






Vergangenheit

 

 

Vergangenheit ist Vergangenheit. Was ist was getut hab, was doof ist, das ist Vergangenheit. Wenn jemand sterbet, kann man nicht mehr wieder Lebe rette.
--- Paul Spitzeck, diktiert

 

 

Vergangenheit - Gefühl. Und Herzen zu denken. Vergangenheit ist wie Seele zu spüren wie Vergangenheit geschrieben wird.
--- Verena Günnel, diktiert

 

 

Aus meiner Kindheit weiß ich viel. Meine Mama hat mich zur Welt gebracht. Danach bin ich in den Kindergarten gefaren. Daher habe ich gelernt, wie man läuft, solange bis gehen konnte.
Aus meiner Kindheit habe ich oft mit meiner Schwester im Sandkasten zusammen gespielt. In Kindergatlerin, die hat auf seine Gittarre gespielt und ich dorfe nehmen die Gettarre und konnte nicht spielen. Das ist ein Nachteil. Und jeden Tag bin ich schon zimlich größer geworden. Und jetzt kann ich schon spielt. Ich hab ganz viel gemacht aus meiner Vergangenheit.
--- Martin Weser, handgeschrieben





Michael Häger: Ich sehe was, ein Mädchen. Die hat was an, eine Brille, zwei Hände. Eine Blume auf dem Kopf. Und die heißt Marley. Die denkt was nach, ist nett.

Zukunft

 

 

Ja, ich mach mit (beim Älterwerden). Ich nehme mein Leben in die Hand.
Ich werde selbständig, ich bin nicht mehr bei Mamahotel.
Aber meine Eltern sind mir sehr wichtig.  
--- Romy Reißenweber, selbst am Computer geschrieben

 

 

Die Zukunft ist ja vorne. Und man muss immer die Zukunft noch nicht planen, weil man ja noch nicht weiß, was in der Zukunft so alles passiert. Und wenn man einen Schritt weiter gehen würde, ist dann die Zukunft vor der Tür. Und ich werde meine Zukunft noch weiter genießen.
--- Johanna von Schönfeld, diktiert

 

 

44 Jahre: Wieder Schnapszahl! Mein Leben 44 Jahre? Rente? Nee zu früh. Will ich gerne Massage machen, das wünsche ich mir (als) neue Beruf. Kein Hobby, richtige Massageberuf will gerne machen.
55 Jahre: Thema heißt Auto, Autos bauen Hobby Freizeit, große echte und kleine Autos bauen. Alte Käfer, VW Käfer neu machen und auch fahren. Herbie fährt alleine, hab Film geguckt, mache ich selber für mich, erst bauen, dann später mal fahren! Für Mensch lebendige Auto, musst du Motoren ausdenken, bauen, Schlüssel müsst du auch haben, trotzdem fährt alleine, alles automatisch!
66 Jahre: Rente!? Und sonst? Noch Sport machen, fit bleiben! Immer noch jung (genug) für Sport!
77 Jahre? Kann ich mir nicht vorstellen, ist noch so weit hin, vielleicht alte Opa?
So genau weiß ich nicht, lass gut sein...
--- Lars Breidenbach, diktiert






Geburt und Lebenszeit und Sterben und Tod und ...?

 

 

Zeit ist, wenn jemand geboren ist, dann beginnt die Zeit bis wir sterben. Dann ist die Zeit vorbei.
Baby wird Anfang und alt ist zerbrechlich.
"Zeit existiert nicht" leben wir nicht mehr. Aber die Uhren auf der Welt bleibt.
Zeit seh man die Pflanzen. Der erste kommt Samen in Erde, wird ein Stengel, Blume, vertrocknen, verrenkt, sterbt. So ist auch unser Leben. Baby zu Erwachsenen.
--- Paul Spitzeck, diktiert

 

 

Älterwerden: Das bedeutet für mich, dass mein Jahrgang mir gut gelingt.
--- Anna-Lotta Mentzendorff, diktiert




 Das wird das Kapitel "Lebenszeit". Das muss man auch wissen. Es gibt viele Menschen, die man gern hat, und die liegen alle auf dem Friedhof. Es hat auch mit der Zeit zu tun. Die Zeit bleibt niemals stehen. Dann werden die Menschen älter und sterben dann. Jeden Tag werden wir älter. Die Zeit rast dahin zum Geburtstagen.
--- Martin Weser, handgeschrieben



 

 

 

 


Einige Ohrenkuss-AutorInnen in einem Kölner Hinterhof. Marc Lohmann (mit Mütze), Karoline Spielberg (vorne), Susanne Kümpel (hinten mit weißer Jacke), Angela Fritzen (auf dem Zaun), Antonio Nodal (vorne), Svenja Giesler (mit der roten Jacke) und ein Gast aus Berlin.

... mongolisch ist mongolisch und klingt wie mongolisch ...

Ohrenkuss ...da rein, da raus, das Magazin, gemacht von Menschen mit Down-Syndrom gibt es seit 15 Jahren.
Das Projekt ist einmalig auf der ganzen Welt und mehrfach preisgekrönt.
Es erscheint zweimal jährlich - mit jeweils einem Thema, Texten der bis zu 50 AutorInnen mit Down-Syndrom und professionellen Fotos. Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.ohrenkuss.de

Im August 2010 wurde das Bundesverdienstkreuz dafür an Gründerin Katja de Bragança verliehen - der Bericht ist hier: Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://www.heuschrecke.com/blog/blog-post/2010/08/24/ohrenkuss-verdienstkreuz-am-bande.htm

Newsletter:  Wer regelmäßig über Ohrenkuss informiert werden möchte, kann hier den Ohrenkuss-Ipeschl abonnieren: Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.ohrenkuss-ipeschl.de.

Fotos und Texte © Ohrenkuss, Fotos Aquarelle © Gabriele Lutterbeck

 

 

 

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