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heupd| Brunnenvergiftung

Verband der Chemischen Industrie entschuldigt sich



Frankfurt heupd | In einer beispielhaften Aktion entschuldigt sich der Verband der Chemischen Industrie (VCI) bei den Bürgern und Bürgerinnen Deutschlands für die beunruhigende Belastung von Trinkwasserbrunnen durch Rückstände der Agrochemie.

Vorausgegangen war eine Warnmeldung von Ökotest in diesem Monat, die über eine zunehmende Vergiftung der Mineralbrunnen mit Pestiziden und deren Metaboliten klagte.

Bisher wurde dieses Thema nie öffentlich diskutiert, und die Bürger und Bürgerinnen konsumierten unwissend belastetes Trink- und Mineralwasser. Pressesprecher Dr. A.R.Glos:" Es geht nicht an, dass die Mineralbrunnenbetreiber nun dazu verdonnert werden, ihre Brunnen zu sanieren und sogar zu schließen wegen zunehmender Pestizidfunde im Wasser. Das geht völlig an der Ursache vorbei. Unser Wunsch ist, ein Umdenken in der Landwirtschaft zu erreichen. Wir wollen mit neuen Maßnahmen zu einer gesünderen Umwelt beitragen. Schließlich gehörte Brunnenvergiftung in der Antike zu den schwersten Verbrechen und wurde sogar mit der Todesstrafe geahndet. Und was ist das heute anderes?"

Mit Berufung auf Bundeskanzlerin Merkel, die ja schließlich auch nach dem Atomunglück in Fukushima zu einer ehrlichen Kehrtwende in der Energiepolitik aufgerufen habe, werde jetzt an neuen Forschungsprojekten gefeilt. Zusätzlich wird ein Fonds eingerichtet, der Schäden durch Agrochemie ersetzen soll. hg/us







heupd = Heuschrecke-Pressedienst für unterbliebene und unterdrückte Nachrichten

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