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Köln - Mülheim

Wie Köln-Mülheim zu seinem Adventsmarkt kam

 


Die Anfänge Köln-Mülheims liegen irgendwo zwischen dem 9. und 11. Jh.n.Chr. - damals gab es am "Strunderbach" Mühlen.
Politisch gehörte das kleine Mülheim genau gegenüber der Stadt Köln seit dem Mittelalter zum Herzogtum Berg.

 



Dank der günstigen Uferlage gewann Mülheim Bedeutung als Fährplatz, und musste als Vorposten des Grafen von Berg gegen Köln herhalten. Befestigung, Münzstätte -  und 1322 bekam Mülheimer die Rechte einer Freiheit (zählte etwas weniger als Stadtrechte - die Straße Mülheimer Freiheit am Rhein erinnert heute noch daran). 1656 folgten die Marktrechte, und 1785 das Stadtrecht.

 


Der Stadt Köln passte das nicht, und so gab es über Jahrhunderte ein Konkurrenzgerangel: die Befestigungsmauern Mülheims ließen die Kölner immer wieder schleifen - und die Mülheimer beteten, dass der Rhein nach dem Winterhochwasser sein Bett so verlegt, dass Köln nicht mehr am Rhein liegt.

 


Der nächste Coup: im reaktionärkatholischen Kölner Rheinland (dat hillije Köln) förderte Mülheim im 18.Jh. das Evangelische, und lockte damit Unternehmer an, die Fabriken gründeten. Gerne half man außerdem den Rheinschiffern, die von Norden kamen, das Kölner Stapelrecht zu umgehen, indem die Waren auf der Mülheimer Seite ein Stück auf dem Landweg um Köln herum transportiert wurden (Stapelrecht: die ganze Ware ausladen, eine Woche feilbieten, und dann wieder einpacken und weiterfahren).

 


Nach dem Sieg über Napoleon 1815 gelangte Mülheim an das Königreich Preußen und wird zur prosperierenden Industriestadt: Bleiweißfabrik "Lindgens & Söhne", Schamottefabrik "Martin & Pagenstecher", Walzwerk "Böcking & Cie", Drahtseilerei "Felten & Guilleaume" etc. - heute bis auf eine alle globalisiert abgewickelt (Felten & Guillaume u. Carlswerk - da ist heute was mit Medien, Harald Schmidt, E-werk, Stunksitzung, Palladium ...). Mülheim wurde Eisenbahnknotenpunkt, bekam eine Schiffbrücke und 1901 die offizielle Anerkennung als Stadt.
Interessant: die napoleonische Zeit war trotzdem die demokratischere Zeit - es wurde mit der Kirchenherrschaft aufgeräumt - und Preußen war wieder etwas Rückschritt.

 



Aber es half alles nichts: am 1. April 1914 wird Mülheim gegen den Widerstand der Bevölkerung nach Köln eingemeindet und ist seitdem Teil der Schäl Sick vun Kölle. Teil des Deals waren der Bau einer festen Hängebrücke statt der Schiffsbrücke, der Mülheimer Brücke, als erste Brücke im speziell entwickeltem (Bayer) "Kölner Grün" gestrichen, und zweitens Bestandsschutz forever für die Mülheimer Gottestracht (auch heute noch ist die Schiffsprozession an Fronleichnam ein sehenswertes Spektakel - wir joggen zu dieser Zeit traditionell parallel am Rheinufer entlang). Der jüngste Bürgermeister der Welt, Konrad Adenauer, hat geklüngelt.

 



Im Jahr 1999 kamen wir! 1/2 von Brühl und 1/2 von Köln Ehrenfeld (seit Generationen) hergezogen, was zunächst Irritationen wegen der falsche Rheinseite gab (als hätte man den rechten und linken Schuh vertauscht ...). Wir haben uns aber schnell eingelebt, und genießen die Rhein-Nähe (schön Joggen, gute Luft, weiter Blick, leider laut wegen der Flugzeuge - siehe auch: http://www.heuschrecke.com/blog/blog-post/2012/04/13/heupd-koeln-muelheim-verordnet-nachtruhe.htm ).

 



Hier, direkt am Rheinufer ganz stimmungsvoll - im Schatten des Clemenskapellchens, mit Blick auf den Dom und am Fuße der Mülheimer Brücke, gibt es seit letztem Jahr einen schnuckeligen Adventsmarkt. Und das kam so:

 


Freunde aus dem Haus, die vom Eigelstein kamen und zwecks schnellerer Integration direkt in den richtigen Karnevalsverein eintraten, gründeten mit engagierten Vereinskollegen die "IG Mülheimer für Mülheim."

 


Nun ist Mülheim ja Sammelsurium: Alt-Alteingesessene, Multikulti, Arbeitslose, die berühmte, wirklich schöne "türkische" Keupstraße, Drogenmilieu, Fischen vom rechten Rand, nicht ganz einfach alles - und wurden deshalb folgerichtig 2001 ins Landesprogramm "Stadtteile mit besonderem Erneuerungsbedarf - Soziale Stadt NRW" (auf deutsch: soziokultureller Problembezirk) aufgenommen.

 


Die IG "Mülheimer für Mülheim" mit unseren Freunden macht ein eigenes Programm dazu: "Wir wollen auf die schönen Seiten unseres Veedels aufmerksam machen, uns sozial engagieren und etwas Gutes für Mülheim tun. Wir wollen, dass es in Mülheim besser wird".

 


Die Idee des Adventsmarkts mit Veedels-Bezug (es gibt auch Heuschrecke-Tees dort, weil wir da wohnen), mit leckerem Essen und Glühwein, Kaffee und Kuchen, Spielmöglichkeiten für Kinder, Geschenkideen - wurde realisiert, 10 Weihnachtsmarktbuden gebaut, und der wunderschöne Flecken am Rhein (v.a. abends) jeweils für das 3. Adventswochenende gepachtet.
Das Interessante war, wie sehr sich dieser Ort als urgemütlich darstellte (fast magisch) - mit Leben gefüllt, von Mülheimern als "Außenwohnzimmer" genutzt - Kaffeetrinken, Abendessen, Freunde treffen, Sonnenuntergang am Rhein genießen, feiern an der illuminierten Brücke ...

 



Die Erlöse, die aus der Standvermietung an die Einzelhändler und durch den Verkauf der Speisen und Getränke erzielt werden, gingen letztes Jahr an den Don Bosco Jugendclub, und werden dieses Jahr an zwei Kindertagesstätten im Stadtteil Mülheim gehen.

 


Und hier nun die Einladung für dieses Jahr von der IG Mülheimer für Mülheim:




"Am 3. Adventswochenende, dem 15. und 16. Dezember 2012 findet an der Kirche St. Clemens (Mülheim) der zweite caritative Adventsmarkt der Interessengemeinschaft "Mülheimer für Mülheim" statt.


Zwischen 11 Uhr und 21 Uhr gibt es an rund 10 Ständen alles, was einen guten Adventsmarkt ausmacht: Weihnachtliche Atmosphäre bei Glühwein, Crepes und Kuchen; aber auch ein kühles Kölsch zu Grünkohl und Mettwurst oder Erbsensuppe. Außerdem können bei ansässigen Einzelhändlern Weihnachtsgeschenke für Groß und Klein gekauft werden. Ein Kinderkarussell, ein Luftballonverkauf und eine weihnachtliche Vorlesestunde mit dem Kölner Schauspieler Volker Hein, bieten zudem Unterhaltung für die ganz Kleinen. Für eine Ausstellung in den Innenräumen der Clemenskirche konnten zwei Mülheimer Künstler gewonnen werden."     Peter Ströhmer, IG „Mülheimer für Mülheim“







Heinz-Dieter Gasper, Ursula Stübner






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Fotos © IG Mülheimer für Mülheim
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Tags: köln mülheim, napoleon, konrad adenauer, adventsmarkt, karnevalsverein
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Heupd: Köln-Mülheim verordnet Nachtruhe

Gestaltungshoheit der Kommunen nach Leipziger Fluglärm-Urteil




KÖLN-MÜLHEIM heupd | Als erste Kommune in Deutschland nutzte die Bezirksverwaltung Köln-Mülheim nach dem Leipziger Richterspruch zum Nachtflugverbot in Frankfurt die neu gewonnene Gestaltungshoheit über den kommunalen Luftraum.
Bezirksbürgermeister Norbert Gans (SPD): "Mer op dä schäl Sigg sin schon emmer jet flöcker jewese als de andere." Künftig gilt ab 20:00 Uhr mit dem Gong der Tagesschau ein absolutes Überflugverbot für Köln-Mülheim. An Tagen mit spannenden Fußballübertragungen ist sogar schon ab 18:00 Uhr Ruhe angesagt. Gans: "Wat soll dat denn, wenn man sin eijeed Wood nid mih hüre kann? Un naach's tut dä Kraach eets rääch weh en dä Uhre. De Pänz knaatsche off, weil se nid schlofe künne. Fott domet."
Die Köln-Mülheimer waren nicht schon immer schneller, sondern auch rabiater als das restliche Köln, "sonst hätt mer nid mih uns Mülhemmer Freiheit" so Gans. Versuchen der Flughafenbetreiber, das nächtliche Überflugverbot zu ignorieren, wird sofort mit Tower- und Landebahn-Besetzungen entgegengetreten, auch Fesselballons sind gesichtet worden. Und hier gibt es auch keinen einzigen Polizisten, der die Sitzblockierer davontragen würde. "Mer verstonn uns als jood funktionierede Jemeinschaff. Och uns Metbürger un Metbürgerenne met Migrationshingergrund sin dobei." Für diesen Mut muss die rechtsrheinische Kommune einfach beglückwünscht werden. hg/us





heupd - Pressedienst für unterbliebene und unterdrückte Nachrichten


Heupd: Hirnforschung anwenderfreundlich

Sprachzentrum verlegt - begehrter Freiraum in Großhirn



Washington heupd | Das Sprachzentrum im menschlichen Hirn befindet sich nach einer 10-jährigen manipulativen Versuchsreihe nun an anderer und besserer Stelle als zuvor.
Forschern des medizinischen Zentrums der Georgetown-University ist es gelungen, das für die Sprache zuständige Wernicke-Zentrum (benannt nach Entdecker Carl Wernicke) um ca. 3cm nach oben zu verlegen. Dabei wurde ein kreisrunder Raum von ca. 3cm Durchmesser im hinteren Großhirn frei.


Dieses leistungsstarke Gebiet mit kompakt-grauer, geistloser Gehirnmasse weckt nun Begehrlichkeiten. Die Forscher der amerikanischen Universität halten es schon bei heutigem Wissenstand für möglich, den freien Bereich optimal zu programmieren. Es sei sogar realistisch, Anschlussbuchsen einpflanzen, sodass auf einfachste Weise Apps ins menschliche Gehirn überspielt werden können - so die Pressemitteilung der Georgetown University.


Die Weltplayer Google, Apple und Facebook bereiten sich seit einiger Zeit schon darauf vor - so ist aus Hackerkreisen zu erfahren - diesbezüglich Rechte zu sichern und Patente anzumelden. So wäre es z.B. denkbar, in die unter dem Arbeitstitel "iBrain" laufende Gehirnregion ein Atomuhrmodul als innere Uhr oder ein spezielles GPS-Tool als unfehlbaren Orientierungssinn einzuspeisen. Als Sahnehäubchen würde es statt Outlook ein neues Inlook-Programm geben, um nie mehr einen Termin zu verpassen. Ein abgeschlossener, nur durch Gedankenpassword zugänglicher Bereich würde idiotensicher die inzwischen unzähligen zu merkenden Kennwörter verwalten.
Die Entwicklungen weiterer Erleichterungen für die Menschheit, so unisono beide Pressesprecher, laufen hinter verschlossenen Türen bereits auf Hochtouren.


Die Lehrbücher müssen nun neu geschrieben werden, verlangt der medizinische Forschungsleiter Josef Rauscheder der Georgetown University. Die bahnbrechende Arbeit an der Großhirnrinde basiere auf insgesamt 115 Studien, bei denen die Hirnaktivität mittels Magnetresonanz, Lasertomographie und Positronen-Emission manipuliert wurde. hg/us








heupd - Pressedienst für unterbliebene und unterdrückte Nachrichten

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Tags: hirnforschung, wernicke zentrum, sprachzentrum, großhirnrinde, app, atomuhr
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Heupd: Klimaschneise statt Fluglärm

Lärmaktionsplan in fünftlautester Stadt wird kreativ umgesetzt


Köln heupd | Sehr sorgfältig sind nach Abschluss von Messungen und Bürgerbefragungen in Köln nun die Ergebnisse kartiert worden. Erwartungsgemäß fiel der schon lang beklagte Fluglärm neben der Karnevalssaison besonders stark ins Gewicht.

Der Leiter des Umweltamtes Karl Bösmann lobt die engagierte Beteiligung der Bürger und Bürgerinnen, betont aber, dass wahrscheinlich nicht alle Vorschläge zur Lärmreduzierung umgesetzt werden können. "Sobald die Flughafenbetreiber einen lauten Pups machen, ist es Essig mit Nachtflugverbot. Wer sich als kleiner Bürger im 21. Jahrhundert noch einbildet, er könne gegen die Wirtschaft anstänkern, lebt hinterm Mond", so Bösmann, "Bürgerwohl vor Wirtschaftsinteressen hat ausgeschissen." Der Leiter des Umweltamtes hat sich nach seiner Wutäußerung unverzüglich dafür entschuldigt.

Doch im Kölner Umweltamt wird bereits an einer Alternativlösung gearbeitet, dank der Zusammenarbeit der AG Stadtlärm und dem Think Tank Klimawandel. Da die Kölner Lärmkarte deutlich die sternförmige Anordnung der Ein- und Ausflugschneisen zeigt, entstand sogleich die Vision, für ein gesundes Stadtklima in Zeiten der Klimaerwärmung mit radikalen Vorschlägen vorzupreschen.

Bösmann stellt das vorläufige Ergebnis so dar: "Nicht mehr Grüngürtel, sondern Grünschneisen ins Herz der Stadt. Das sorgt für gute Luft, und nach den konsequenten Umsiedlungen stört auch der Fluglärm nicht mehr."

In der Entscheidung ist nun, die Menschen, die bisher in Gebieten mit massivem Fluglärm leben, in den ehemaligen ringförmigen Grüngürtel umzusiedeln, der ja nun nicht mehr gebraucht würde, da die neuen Klimaschneisen die Funktion einer grünen Lunge für die Stadt optimal übernehmen werden.

Zunächst wird es eine preisgünstige aber hochwertige Übergangscontainerlösung, "meinetwegen mit Vorgärtchen" so Bösmann, geben, bis es den umgesiedelten Haushalten finanziell wieder möglich ist, zu bauen.

Bis zum Jahr 2014 soll der mutige Plan vollständig umgesetzt sein, um der wachsenden Wirtschaft in ihren Bedürfnissen den Rücken freizuhalten. Eine neue Stadtphilosophie soll entstehen: "Gesellschaft gleich Ökonomie gleich Arbeitskräftemarkt gleich Gesellschaft", so lautet der neue Slogan.

Bereits jetzt sind kleine Erfolge zu spüren, wenn etwa aus anderen Städten Nachtflüge nach Köln umgelegt werden. "Alle sind herzlich willkommen", lautet es aus dem Kölner Presseamt, "und wenn wir mit der neuen Strategie auf Platz eins der Lärmstädte landen, soll es uns auch recht sein." Ob der gemeine Bürger und die gemeine Bürgerin damit wohl einverstanden sind, bleibt abzuwarten. hg/us



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Tags: fluglärm, nachtflugverbot, klimaschutz, umweltamt, zukunft, köln
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heupd| Lärmschädigung bald zuende?

Frachtunternehmen verlässt Flughafen Köln Bonn


Köln | heupd    Der Verein Lärmgeschädigte Bürger und Bürgerinnen durch den Flughafen Köln Bonn jubelt: derzeit scheint es so, als hätten sie ihr Ziel - Nachtflugverbot für alle Maschinen - wenn auch indirekt, erreicht.

Die Frachtfirma FRACHT-WEG, deren veraltete und extrem laute Maschinen die Bürger und Bürgerinnen vom rechtsrheinischen Köln bis Siegburg Nacht für Nacht quälten und um ihren Schlaf brachten, gab nun bekannt, den Standort schließen zu wollen. Kurz, nachdem das Unternehmen die weltweit größte vollautomatische Sortieranlage eingeweiht hat, heißt es wieder Koffer packen.

FRACHT-WEG Deutschland-Sprecher Denis Zbel  benutzt leicht verändert einen alten Slogan, um die neueste Entscheidung zu verdeutlichen: Fracht braucht die Macht. "Wir gehen davon aus, dass es in absehbarer Zeit in einer westeuropäischen Demokratie nicht mehr möglich sein wird, wirtschaftliche Interessen in der Art über die Interessen der Bürger zu stellen, dass Gesundheitsschäden in erheblichem Ausmaß billigend in Kauf genommen werden."
Der Wind habe sich gedreht, und das Argument Arbeitsplätze ziehe nicht mehr wie noch vor wenigen Jahren. Deshalb habe man sich nach geeigneteren Standorten umgesehen, um den Zentral- und osteuropäischen Markt aufzurollen, und sei auch fündig geworden. Verhandlungen mit der belarussischen Stadt Brest (Bjeraszje) seien vielversprechend.
D. Zbel: "Da die Stadt Brest so günstig an der polnischen Grenze liegt, erfüllt sie voll und ganz die Anforderungen an ein modernes Drehkreuz für Transkontinentalflüge zwischen Asien, USA und Europa."
Auf elegante Art wäre so ein jahrelanger Streit beigelegt, bevor Flughafen und Frachtfirma einem drohenden Bürgerentscheid unterliegen.  us/hg









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Tags: nachtflugverbot, frachtmaschinen, köln-bonn, flughafen, schlaf, bürgerentscheid
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